Wario: Master of Disguise – im Klassik-Test (DS)

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Seite 1

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Unser aller Lieblingsbösewicht Wario ist zurück – und das gleich in mehrfacher Ausführung! In acht Kostüme könnt Ihr den notorischen Tunichtgut stecken. Dazu zeichnet Ihr ihm z.B. einen Drachenschwanz ans Hinterteil und lauft fortan als feuerspeiendes Ungetüm umher – Eisblöcke stellen so kein Problem mehr dar. Kritzelt Ihr ihm dagegen einen Astronautenhelm über die Rübe, schwebt der Fettwanst fast schwerelos über Abgründe und schickt Gegnern mit seiner Knarre Lasersalven auf den Hals.

Potenzial hat das Jump’n’Run des Fieslings genug, doch es hapert an der Umsetzung. Die Verwandlungen sind spaßig, keine Frage – die teilweise uninspirierten Levels dagegen weniger. So irrt Ihr schon mal durch die vielfach verzweigten Gebiete – nur um dann festzustellen, dass Ihr einen Geheimgang übersehen habt. Nicht übersehen kann man hingegen die immer gleichen, dämlichen Gegner, die einem über den Weg laufen. Und auch die Schatzkisten, die Ihr stets mit denselben Minispielen knacken müsst, zeugen nicht gerade von Einfallsreichtum.

Doch genug gemotzt: Wenn die Locations auch keine Design-Preise gewinnen, so sind sie doch sehr abwechslungsreich gehalten. Außer­dem steuert sich der Anti-Held (mit Steuerkreuz und Touchscreen) ­ungewohnt, aber gut. Und haben wir schon erwähnt, dass die Kostüme lässig sind?

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