Wasteland 2: Director’s Cut – im Test (PS4)

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Wertung

  • rundenbasierte Kämpfe
  • bis zu 7 Leute in Eurer Party
  • zahlreiche Rechtschreibfehler und teils winzige Schrift
  • viele Anspielungen auf das Ur-“Wasteland”

Komplexes Rollenspiel der alten Schule: Der umständlichen Steuerung zum Trotz hatten wir viel Spaß mit Dialogen, Charakteren und Kämpfen.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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Maverick
26. November 2015 22:07

Hm ja dass trifft es von dir sehr gut mit der Generationenfrage, andererseits habe ich früher eigentlich gerne Baldurs Gate, Neverwinter Nights, oder ganz besonders Fallout 1 und 2 gespielt, aber womöglich hat sich da mein Geschmack auch halt verändert, aber wie gesagt “”zuletzt”” Xcom Enemy Unknown auf der 360 hat mir extrem viel spass gemacht.Aber Wasteland ist bestimmt ein sehr gutes Iso Taktik Game für Leute die sich dafür interessieren und die Zeit dafür haben.

Pariah
26. November 2015 18:11

So unterschiedlich können die Geschmäcker sein. Vielleicht auch eine Generationsfrage? Im Moment vergnüge ich mich btw mit dem ähnlich altmodischen, aber technisch überlegenen “”Divinity: Original Sin””. Schönes RPG.

Maverick
26. November 2015 17:17

Ne Sry dass Spiel war leider mal gar nichts, obwohl ich Xcom gerne gespielt habe war mir dass spiel irgendwie zu lame.

Pariah
26. November 2015 15:51

Ich würde dem Spiel trotz der offenkundigen Fehler locker 10% mehr geben. Spannendere Kämpfe und mehr spielerische Freiheiten bietet auch das neue “”Fallout”” nicht.