Whirl Tour – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Whirl Tour ist eine simple Tony Hawk-Variante für Kids, kann dem berühmten Vorbild aber nicht das Wasser reichen: Die Steuerung wirkt schwammig und unrealistisch – rutscht Ihr ein Treppengeländer runter, wird der Roller z.B. nicht schneller. Mit Passanten und nett arrangierten Hindernissen sind die Parks passabel, die Missionen langweilen aber: Für die Punkterekorde braucht Ihr nicht mal eine Rampe und beim Abklappern der Objekte müsst Ihr selten ernsthaft suchen. Mit drei leicht durchschaubaren Gegnerattacken sind die Obermotzkämpfe keine Herausforderung, die Rennlevels entpuppen sich dagegen als willkommene Abwechslung. Mit der sympathischen Comic-Grafik macht Whirl Tour einen soliden Eindruck, spielt sich aber absolut unspektakulär.

Flach wie ein platter Reifen: Die Kreuzung aus ”Tony Hawk” und ”Diddy Kong Racing” enttäuscht.

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