
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Beinahe hätte mich Wind Wind weggeblasen: Die hübsche Grafik spielt im VR-Sektor ganz oben mit, das Grundkonzept ist so einfach verstanden wie reizvoll gemacht und die Levels wirken geradezu episch. Allerdings erfordern viele Aspekte der Steuerung eine geradezu gnadenlose Präzision, vor allem Kojis Sprünge gehen schon beim kleinsten Fehler schief. Dass die Move-Controller dafür alles andere ideal sind, liegt auf der Hand. So braucht Ihr leider ganz starke Nerven und (sehr) viel Geduld und Feingefühl, um die Aufstiege zu überstehen. Sehr schade, dass Wind Wind in der Hinsicht nicht gutmütiger ist, dann wäre es geradezu grandios.









Wie kommen die immer auf so abstruse Namen..^^ Wind Wind 😀
Netter Test. Ja, für sowas hier fehlt den Moves halt der Analogstick. Aber bei Dreams rocken die alten Dinger noch.^^
Aber evtl. könnte man solche Titel evtl in der Headline besser als PSVR markieren damit VR-Enthusiasten die wenigen VR-Titel nich verpassen. Ich weiß, is nur ‘ne Perepherie, sonst könnte man es ja bald für jedes Joystick machen.. Is halt nur ‘n Vorschlag.