Wizard of Legend 2 – im Test (PS5)

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Das Studio hinter dem emotionalen Story-Roguelite Children of Morta übernahm im Auftrag von Humble Games die Fortsetzung zum damals noch pixeligen ­Wizard of Legend. Jetzt gibt es zwar einen Online-Modus für vier Spieler und die Action erstrahlt in einem frischen 3D-Comic-Stil, aber das grundlegende Spielprinzip ähnelt weiterhin dem Original.

Als Zauberer-Lehrling prügelt Ihr Euch mit magischen Sprüchen in Iso-Ansicht temporeich durch prozedural generierte Dungeon-Labyrinthe. Zu Beginn ist es sehr motivierend, Eure Kräfte aus fünf (später sechs) Elementen wie Feuer, Wasser und Elektrizität zusammenzustellen. Leider ist jedoch die Freischaltspirale für Perks und neue Zaubermöglichkeiten eher zäh. Ähnliches gilt für die Upgrades während des Durchlaufs. Es gibt zwar durchaus sehr nützliche Boni und Skill-Modifizierungen, jedoch ändern die kaum etwas an Eurem Set-up, mit dem Ihr in die Runde gestartet seid. Ebenso fehlt es bei den Perk-Relikten an Vielfalt, sodass Ihr schnell Eure Lieblinge gefunden habt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Reihenfolge der Biome und Bosse stets gleich bleibt. Die Action ist flüssig und schick, jedoch verliert Ihr bei den bunten und mitunter sehr großen Zaubereffekten schon mal die Übersicht. Einige Zusatzherausforderungen und Run-Modifikatoren sorgen für ein wenig Abwechslung im Hexer-Alltag – aber solltet Ihr kein Koop-Roguelite für vier Spieler suchen, seid Ihr bei der Konkurrenz besser aufgehoben.

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