Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Mit dieser liebevollen Umsetzung erweist ­Digital Eclipse historisch interessierten Naturen und neugierigen Rollenspielern einen großen Dienst. Die Portierung des Klassikers behält dessen Stärken bei, ebnet mit neuer Präsentation, mehr Erklärungen und modernem Interface aber die wesentlichsten Hürden für Spieler von heute ein, ohne das Abenteuer unnötig zu trivialisieren. Denn einlassen müsst Ihr Euch auf Wizardry immer noch, alleine schon die Notwendigkeit von Karopapier zur Dungeon-Kartografie sorgt je nach Spielernatur für Euphorie oder löst Fluchtinstinkte aus. Tatsächlich verfolgt Digital Eclipse einen anderen Ansatz als zuletzt, der museale Aspekt steht weniger im Zentrum als bei der Gold Master-Serie. Hier soll das Abenteuer für sich sprechen – und das tut es auch nach mehr als 40 Jahren noch.

Tolle Umsetzung eines wegweisenden RPG-Klassikers – kompromisslos fordernd mit modernem Interface.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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2 Kommentare
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Max Snake
27. Juni 2024 14:10

Der Großvater des Rollenspiel/Dungeon Crawler in neuer Gewand. Der Playstation 2 Variante hat mich eher abgeschreckt.

Keymaster
27. Juni 2024 13:47

Schön, dass dieser Klassiker eine Neuauflage – und auch noch auf Konsole – erhalten hat! Ich hoffe auf weitere Teile und dass Microsoft endlich mal “The Bard’s Tale Trilogy Remastered” für die Switch veröffentlicht! 🙄