XGRA: Extreme G Racing Association – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: XGRA steckt zwar voller guter Ideen und Vorsätze, kann diese aber nicht recht umsetzen. So gibt’s zwar flotte Optiken zu bewundern, die aber tendenziell eintönig und häufig arg dunkel ausfallen. Regelmäßig rast Ihr im Blindflug über die Pisten, was zusammen mit der schmalen Kursführung den berüchtigten ‘Ping Pong’-Bandeneffekt noch verstärkt. Besonders im Splitscreen geht Euch die Orientierung noch mehr ab. Auch die Waffenwahl kommt unausgewogen daher: Normale Wummen zeigen kaum Wirkung, dafür fiel der ‘Deathstrike’ arg übermächtig aus – habt Ihr ihn erstmal, gewinnt Ihr deutlich leichter. Schade drum, denn so wird XGRA ein Fall für treue Fans der Serie, während Gelegenheitsraser ihren Tempokick wohl besser woanders suchen.

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Lincoln_Hawk
7. Februar 2022 18:52

Der 3te ist sehr gut aber auch gut schwer

Max Snake
7. Februar 2022 15:05

Habe hin und her überlegt mal zu geben, aber am Ende gelassen. Das wars mit dem Extreme G Reihe.