
Wertung
- Story, Welt und Charaktere großteils wie damals, sonst (fast) alles frisch
- Kiryu kämpft jetzt anders, Mine sowieso
- zahlreiche neue Aktivitäten
- ”Dark Ties”-Kampagne sofort wählbar
Die Neuauflage liefert ein nicht nur technisch vollwertiges Remake mit vielen guten Neuerungen, auch wenn spielerisch das Meiste vertraut bleibt.
| Singleplayer | ![]() | 83 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











Viel zu gnädige Bewertung für diesen durch Grind gestreckten und inhaltlich entfremdeten Clusterfuck, dem man die Brüche durch die neuen Dialoge / Szenen selbst dann anmerkt, wenn man das Original gar nicht kennt.
In Segas Denke muss Yakuza offenbar unbedingt in ein Crossover-fähiges Format zu Sonic, Persona und co. gepresst werden. Und wenn sie die Serie dafür auf den Kopf stellen müssen.
Y7: Like A Dragon läutete den Stilbruch ein, aber zumindest erkannte man im Storytelling noch die Handschrift des Studios. Mittlerweile ist das Franchise komplett verdünmlicht.
Ich habe es mangels anderer Highlights – und weil das Original am Gameplay krankte – am Ende der Story halber durchgespielt … aber was ich da an Ballast dazu aufgedrückt bekam, dafür hätte mich Sega eigentlich rückvergüten müssen.