Yars Rising – im Test (PS5)

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2026
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Meinung

Thomas Nickel meint: Im Grunde ist Yars ­Rising ein kompetentes, wenn auch über weite Strecken recht lineares Metroidvania-Abenteuer, inszenatorisch wird gewohnte WayForward-3D-Kost geboten. Die Stadt ist hübsch, die QoTech-Bereiche könnten mehr Abwechslung vertragen und Emis Animationen sind mitunter etwas steif. Die Musik kommt derweil angenehm poppig daher und überrascht mit mancher Gesangseinlage. Was Yars Rising tatsächlich auszeichnet, sind die Hacking-Sequenzen: Jeder Hack variiert das ursprüngliche Yars’-Prinzip ein wenig und bietet eine kleine, mal clevere und mal knackige Herausforderung – und schafft Ihr etwas partout nicht, gibt Euch das Spiel nach ein paar Anläufen praktische Hilfestellungen. Das verhindert Frust, hält Euch aber trotzdem auf Trab.

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