Ys IX: Monstrum Nox – im Test (PS4)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Ich gebe zu, ich war skeptisch: Auf Bildern macht Ys IX eher wenig her und nach den letzten Episoden auf tropischen Inseln oder in tiefen Wäldern fand ich das Stadt-Gefängnis-Setting nicht allzu verlockend. Das änderte sich aber flugs: Schnell war ich von der Handlung und einigen überraschenden Wendungen ebenso gefesselt wie von den neuen Protagonisten. Mein persönliches Highlight sind aber all die ­Bewegungsmöglichkeiten: Ich schwinge mich von Hausdach zu Hausdach, gleite durch die Lüfte und renne Wände hoch, dass es eine Freude ist. Gleichzeitig freue ich mich über den angenehmen Umfang: Ys IX ist kein kurzes Spiel, aber es erschlägt Euch auch nicht mit Giganto-Szenarien aus der Copy&Paste-Hölle – jeder Ort hat Charakter und ist auf seine eigene Art interessant. Allerdings ist die Schwierigkeit in der Normal-Einstellung arg niedrig – Ys-Kenner dürfen gerne ein, zwei Stufen drüber einsteigen.

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Anonymous
Anonymous
24. März 2021 14:51

Ich bin mal auf den Switch-Port gespannt, obwohl mich das Setting jetzt nicht so sehr reizt und mir im Vorgänger deutlich besser gefiel.
Naja mit Bravley Default II, MH Rise oder Shin Megami Tensei III bin ich für die Switch erstmal genug mit hochwertigen Games eingedeckt, da kann ich entspannt warten und werde dem Spiel gegebenenfalls später mal ne Chance geben.

Max Snake
24. März 2021 13:37

Ja schon gut, schon gut, ich hole es mir bald. Versprochen. Selbst die Redaktion aus Game Two sind auch angetan.