
Meinung
Max Wildgruber meint: Adol ist ein lieber Hack‘n’Slay-Opa, der seine Ausfallserscheinungen durch Charme wieder wettmacht! Natürlich darf der alte Adol in der Top-Riege des Genres nicht mehr mitspielen. Ys: The Ark of Napishtim kann den Genre-Strebern Champions of Norrath und Baldur’s Gate Dark Alliance 2 kaum das Wasser reichen. Ich mag aber den sympathischen Nippon-Stil, der gut zum simplen, aber launigen Monsterschnetzeln passt. Wem die oben genannten, westlich geprägten Vertreter zu bleiern daherkommen, wer eine lockere Abwechslung von komplexen Rollenspielen sucht und trotzdem im Fantasy-Genre bleiben möchte – kurz: Wer einfach mal wieder fröhlich hopsen und hauen möchte, der ist mit Adol Christian und seinem Insel-Altersheim gut beraten.









Mich hat der Zwang zum Grinden irgendwann so abgenervt, dass ich keine Lust mehr hatte es weiter zu spielen. Obwohl ich es ansonsten gut fand. Vielleicht hab ich damals aber auch einfach irgendwas übersehen oder falsch gemacht. Wer weiss…
Das erste Ys Spiel je kannte.
plus 1
Ich fand es toll und lobenswert das es auch Deutsch Untertitelt war.