Zero the Kamikaze Squirrel – im Klassik-Test (MD)

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Im elitären Zirkel der Jump’n’Run-Helden herrscht Platzmangel: Neben Sunsofts Aero the Acrobat, der gerade sein zweites Bildschirmabenteuer absolviert, drängt der hausinterne Konkurrent Zero the Kamikaze Squirrel ins Rampenlicht. Doch welche Qualikationen kann der Neuankömmling vorweisen? Daß seine Plattform-Eskapaden vor scrollenden Szenarien stattfinden, überrascht heutzutage keinen mehr. Zero’s Bewegungstalent ist dagegen erstaunlich: Wenn seine normale Sprungkraft nicht ausreicht, kann er in der Luft zu einem Wirbelhüpfer ansetzen, oder er zischt wie ein Pfeil in die gewünschte Richtung – letzteres dient wahlweise als Fortbewegungsmittel und Angriffstechnik. Außerdem schliddert Zero am Boden entlang, wirft mit Shurikans um sich und wehrt sich mit Fußtritten gegen hautnahe Feinde.
Die verschiedenen Levels sind nicht immer gradlinig zu durchlaufen. Ein verzwicktes Gewirr aus Abkürzungen, Bonuskammern und Geheimpassagen lassen Euren Forscherdrang zur Entfaltung kommen. Außerdem besteigt Zero eine Art Schnellboot, ballert sich in Shoot’em-Up-Manier durch einen vertikal scrollenden Schacht, läßt sich von Luftballoons in den Himmel tragen und von Sprungfedern nach oben katapultieren. Die Landschafts-Architekten präsentieren Wüsten-Szenarien, lassen unseren Kamikaze Squirrel durch unterirdische Höhlensysteme huschen, vor Pop-Art-Hintergründen hüpfen und Baumhaus-Siedlungen durchqueren. Ab und zu mischen sich sogar Zwischen- und Endgegner in die Feind-Phalanx – aber leider keine Paßwörter.

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