
| Spiel: | Gears of War: Judgment |
| Publisher: | Microsoft |
| Developer: | People can Fly |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 360 |
| Erhältlich für: | 360 |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 4 / 2013 |
Mit Gears of War 3 war die Saga um Marcus Fenix abgeschlossen. Doch wenn wir eines über Videospiele längst gelernt haben, dann, dass sich immer irgendwo ein unerwähnter Zeitabschnitt finden lässt. In Gears of War: Judgment ist das die Schlacht von Halvo Bay, die sich nach dem E-Day während der Locust-Kriege zutrug. Die nur rund sechsstündige Kampagne rückt Blondschopf Damon Baird und seine Einheit in den Mittelpunkt. Vier Soldaten (darunter ein junger Cole-Train) stehen vor Gericht und schildern rückblickend kapitelweise ihre Erlebnisse, die es mit nachzuspielen gilt. Der Großteil der meist knappen Zwischensequenzen zeigt lediglich das Öffnen einer Tür und das Betreten des anschließenden Gebiets, dabei kommentiert der jeweilige Protagonist das Erlebte aus dem Off. Was sich in den stets an Multiplayer-Arenen erinnernden Abschnitten abgespielt hat, soll die Umgebung erzählen verrät Storyschreiber Rob Auten in nebenstehendem Interview. Bei uns kam davon jedoch nur wenig an, tosendes Dauerfeuer angesichts nicht enden wollender Locust-Wellen übertönt jegliche Absicht des Autors.
Vom ersten bis zum letzten Schuss spielt sich Judgment nahezu identisch. Ihr betretet mit drei Kameraden eine Arena. Dann nähert sich eine Welle mit verschiedenen Locust vom affenartigen Wretch über den Keulen schwingenden Mauler bis hin zum kleinen Corpser und dem fliegenden Reaper gibt sich die gesamte Locustgarde noch einmal die Ehre. Selbst die eigentlich erst später in der Story-Chronologie eingeführten Serapedes huschen Baird & Co. vor den Lancer. Geht Ihr im Kampf zu Boden, eilt zuverlässig ein KI-Kollege herbei und hilft Euch auf die Beine. Sterbt Ihr dennoch, generiert das Spiel beim nächsten Versuch andere Gegnerformationen. Das erhöht einerseits zwar den Wiederspielwert, macht die Gefechte aber auch austauschbar, zumal Feindtypen und Leveldesign dadurch nicht aufeinander abgestimmt werden. Im späteren Verlauf greifen zudem so viele Locust an, dass Zielen beinahe überflüssig wird: grob draufhalten, irgendwas trefft Ihr schon. Auf einem höheren der vier Schwierigkeitsgrade wird das spürbar fordernder, abwechslungsreicher aber nicht.
Deshalb macht die Kampagne am meisten Spaß, wenn Ihr mindestens einen Kumpel zum Splitscreen-Zocken oder besser bis zu drei Online-Mitstreiter mobilisiert. Wer alleine spielt, freut sich über die autonomen und recht aktiven KI-Kollegen, die selbst in größter Gefahr zu Hilfe eilen und einiges wegballern. Hervorragend gelungen ist ihre Mitteilungsfreude: Permanent liefern sie mit kurzen Floskeln wichtige Informationen über entdeckte Gegnertypen, Munitionsstand und vieles mehr wir fühlten uns stets bestens informiert.
Technisch liefert der polnische Entwickler People Can Fly (Bulletstorm) zusammen mit Epic Games beeindruckende Arbeit ab. Selbst im Splitscreen-Modus und bei hoher Gegnerdichte und spektakulären Panoramen bleibt die Bildrate stabil, spät nachladende Texturdetails sind sehr selten. Allerdings haben wir das von Epic als Entwickler der Unreal Engine 3 auch nicht anders erwartet dafür überraschte uns der Gewaltgrad.
Ohne nennenswerte Charakterentwicklung und Handlungseinbettung werden unzählige Locust erschossen, im Nahkampf zersägt und mit Granaten zerfetzt, Schädel bersten aus nächster Nähe genau wie in den ersten beiden indizierten Teilen und kein Vergleich zum zahmeren dritten!
Hinzu kommt ein Bewertungssystem, das etliche Parameter wie Splatter-Kills und Sterberate misst und mit Orden sowie alle paar Minuten mit einem Sterne-Abschlussrang belohnt. Für 40 Sterne schaltet Ihr eine etwa zweistündige Bonuskampagne frei, die nach Teil 3 angesiedelt ist und sich geringfügig abwechslungsreicher spielt.
Neu ist außerdem das Deklassifizieren-System: Vor jeder Arena legt Ihr fest, ob Ihr das Gefecht unter normalen oder veränderten Voraussetzungen (siehe oben) angehen wollt. Einen weiteren Hauch von Abwechslung versprüht das Spiel schließlich darin, dass Ihr immer wieder die Position halten müsst und Gegnerwellen wie im beliebten Horde-Modus abwehrt Barrikaden errichtet Ihr hier zwar nicht, dafür platziert Ihr Geschütze und füllt bei Bedarf ihren Munitionsvorrat auf.
Abseits der Kampagne lockt eine überschaubare Zahl von Mehrspieler-Modi: In Überleben verteidigen fünf Spieler, die aus vier Charakterklassen wählen, ein versiegeltes Loch vor zehn Locust-Wellen. Versorgt Kollegen mit Munition oder deckt mit Aufklärungsgranaten die Position der Gegner auf.
In Team Deathmatch und Jeder gegen jeden treten bis zu zehn Spieler an, in Domination erobert und haltet Ihr drei Punkte und der neue Overrun-Modus mixt Überleben mit dem Biest-Modus aus Teil 3 wahlweise spielt Ihr die Locust! Alle Modi sind auch mit geteiltem Bildschirm zu zweit sowie alleine mit und gegen Bots auf vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielbar.
Michael Herde meint: Man merkt Judgment nur allzu deutlich an, dass es fürs schnelle Geld am Ende des Xbox-360-Zyklus programmiert wurde: kaum neue Gegner und Waffen, knapper Umfang, Egal-Story und monotones Kampagnendesign ohne spielerische Finesse. Brüllaffen-Shooter nannte Kollege Tobias, was er im Vorbeigehen sah, als ich in der Redaktion spielte. In der Tat: Das neue Gears brüllt und scheppert permanent, allerdings ohne erinnerungswürdige Höhepunkte. Da gibt es keinen Abschnitt mit Schatten, die man nicht betreten darf, keine spannende Flucht vor der Berserkerin, Fahrsequenzen, Bosskämpfe oder sonstige Variation in der Aufgabenstellung. Manchmal muss ich zwei, drei Geschütze aufstellen und mit dem Bogen Sprengfallen legen, das wars. Auch der Multiplayer-Part ist mager: Nur vier Karten sind anfangs verfügbar, neue freizuschalten gelang mir nicht wie freundlich, dass der kostenpflichtige Season Pass sechs neue und einen weiteren Spielmodus verspricht. Dass Vorbesteller einen Controller mit Branding bekommen und dem Spiel 400 MS-Punkte beiliegen, spricht eine deutliche Sprache. Das Gesamtpaket lohnt sich jedoch allemal, wenn Ihr Judgment nicht alleine spielt. Wer einfach nur zusammen mit Freunden grölende Krokodilmänner und Monster abknallen und brutal zerfetzen will und alles andere für unnötigen Ballast hält, erhält ein enorm hübsches und klasse spielbares Produkt, das bedenkenlos immer wieder für eine schnelle Runde taugt. Mir ist das allerdings zu wenig.
- zweistündige Bonuskampagne freispielbar
- Zweispieler-Splitscreen für alle Modi, Bots für Solo-Matches
- die deutsche Version enthält 400 MS-Punkte, die internationale Gears of War
Mehr Add-on denn vollwertiges Spiel: Judgment ist konsequent auf Multiplayer getrimmt, Umfang, Story und Abwechslung gehen im Dauerfeuer unter.
| Singleplayer | ![]() | 77 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












@DOOM82 – yay – das sehe ich genauso. hab gestern dann im vergleich nochmal teil 4 auf der one x in 4k hdr draufgepackt, der ist dann technisch doch lichtjahre voraus. aber im technischen vergleich mit den anderen 360er spielen ist judgement definitiv der grafisch schönste.
Damals für 5 Euro von der Wühlkiste gekauft. Liegt immer noch in Folie eingeschweisst im Regal, genauso wie Teil 3.
Nach Teil 2 war für mich die Luft so raus, dass ich nie mehr Lust bekommen habe die Nachfolger zu spielen.
Ich finde es auch das schwächste der 360 Teile, aber die Kritik war damals völlig überzogen. Es ist immer noch ein gutes Spiel.
hab s jetzt erst im game pass auf der one x gespielt – sicher, die story und der abwechslungsreichtum können nicht mit den hauptteilen mithalten – allerdings ist kein anderes gears of war grafisch so ausgereift im hinblick auf eine organisch anmutende spielwelt – der 4. teil sieht zwar auf der one x sehr viel besser aus, allerdings auf der normalen one ist teil 4 nicht annähernd so detailreich wie der titel. ich war echt erstaunt, was die entwickler hier aus der 360er hardware rausgekitzelt haben. mit sicherheit grafisch einer der besten wenn nicht gar DER beste titel der letzten generation.
Ich habs am Wochenende mal im Coop-Modus angespielt. Grafik Sound usw. ist alles noch top, was mir aber mit der Zeit negativ aufgefallen ist, sind die irgendwie lieblos wirkenden aneinander geschluderten Missionen. Einmal Stellung einnehmen, dann wieder Stellung halten, dann einmal durchbrechen, alles immer unterbrochen von den kurzen abschließenden Wertungskasten am Ende einer Mission. In den Vorgängern war das alles noch mehr aus einem Guss und wirkte in sich geschlossener.Für mich wird wohl der zweite Teil der Beste der Reihe bleiben.
die prozentwertung ist wirklich schwierig, da persoenliche vorlieben eine grosse rolle spielen. gefaellt einem das genre gehen 77% in ordnung mag mans nicht, ist es muell. bei einer 90% wertung geh ich davon aus, dass das spiel es wert ist ueber den eigenen genretellerand hinauszublicken. was ja bei gears 1 z.b. der fall war. ab da hat die serie abgebaut was letztlich im hingeschluderten letzten teil endete. schnell noch die leute mit ner bekannten marke abzocken weil ja sonst in dieser gen nix mehr besonderes kommt. ich bin schon nach dem 2. teil raus gewesen. wuerde mir die anderen nicht mal gebraucht holen. wuerden verstauben bei mir. aber wertungstechnisch sind mir die meinungskaesten wichtiger.
Ihr habt vielleicht Probleme. Sowas hier ist der perfekte Beweis, in was für einer verklärten Zeit wir sind, was Wertungen angeht.Seit wann steht “”77%”” für “”schlechtes Spiel””? Nach dem M!-Wertungsschlüssel stehen 77% im oberen Bereich von “”gutes Spiel””. 3 Punkte mehr und es wäre ein “”sehr gutes Spiel””.Ich finde diese Zahlenwertungen absolut behindert. Davon hat niemand was und es sorgt nur für Kontroversen.
Bin wohl einer der wenigen denen das neue Gears richtig viel Spaß gemacht hat. Also ich finde es klasse und empfinde das Gemecker als irgendwie komisch. Die Kampagne ist ein wenig im Arcade Stil. Aber deswegen soll das Spiel schwächer sein?Die Serie ist halt insgesamt sehr brachial und “”plump””. Darauf stehen hier die meisten sicher nicht
[quote=Daplayaflow]
@ Ash Rockford ja da gebe ich dir Recht.
Vielleicht sollte ich es anders ausdrücken. Es ist mein persönlicher Eindruck….da ich es jetzt doch schon 2 mal durchgespielt habe. Mir kommt dieses Gears so vor als ist es einfach aus mehreren Schnipseln zusammengesetzt. Es wirk nicht wie aus einen Guss sondern eher wie ein DLC . Bei z.b. Bayonetta macht es einfach weitaus mehr Spass die Gegner zu vermöbeln bzw in neue Abschnitte zu kommen.
Spielt man erst Bayonetta und danach Gears Judgment weiß man was ich meine. Wie gesagt ich finds einfach schade da ich Gears 1-3 mochte jedes mit seinen Stärken und Schwächen.
Gears Judgment ist defintiv der schwächste Teil der Serie.
[/quote]Da gebe ich dir zu allen Punkten 100% recht 🙂 Sehe ich auch so.
eigentlich hab ich es satt ständig den GowJ -Verfächter zu spielen…aber ein Mal noch :-)- Modus Hinrichtung gibt es seit einer Woche wieder. Nur spielt es keiner – ich auch nicht. Das gleiche wäre mit Kriegsgebiet, würden auch nur wenige Spiele.- Warum jammert auf einmal jeder über die scheinbar so schlechte Story?? War den die Story bei den Gow-Games bisher irgendwie tiefgründig oder in irgendwelcher Form besser???? Ok, die Abwechslung fehlt ein wenig, man fährt oder fliegt nicht mehr. Aber das war meiner meinung nach eh nix weltbewegendes. Und Thema Endboss – Kahn kommt bei mir nach Raam direkt auf Platz zwei. Gow l 2 und 3 fand ich persönlich enttäuschend. Das Ende von teil 3 war eh komplett albern, man kämft 3 stunden (gefühlt auf Wahnsinn) gegen nen drecks Schmetterling und bewacht nen Leuchturm. Danach machts Flop, und alle Locust sind hin… wahnsinns Ende…. ich für meinen Teil hab an allen Teilen bisher meinen Spass gehabt. Und die Weiterentwicklung in Punkto Gameplay, Grafik etc gefallen mir. Bin am dritten teil nun jeden Tag dran und mir wirds nicht langweilg. Klar, sind nur 5 Maps, aber wenn ich die Maps in TeamDeathmatch durch habe, spiel ich ne runde Overrun, und wenn ich das durch habe, mach ich paar Missionen auf Coop. Anschließend gehts mit Jeder Gegen Jeden…dann paar runden Beherrschung und schwups ist der Sonntag kaputt :-)) (ok, habe ein wenig übertrieben^^)
@ retro xxL du hast vollkommen Recht !!!
@ Ash Rockford ja da gebe ich dir Recht.Vielleicht sollte ich es anders ausdrücken. Es ist mein persönlicher Eindruck….da ich es jetzt doch schon 2 mal durchgespielt habe. Mir kommt dieses Gears so vor als ist es einfach aus mehreren Schnipseln zusammen
Ich hatte gehofft,nachdem ich den Test zum Spiel im Heft gelesen hatte das ihr das nochmal online stellt,um mal ein paar Meinungen zum Spiel von anderen Leuten zu hören.Ich persönlich bin absolut entäuscht! und die wertung geht so auch in ordnung…Über die Kampange möchte ich gar nicht weiter sprechen….ist halt kurz,flach und es wird viel geballert.Aber der multiplayer ist für mich eine totale Entäuschung.Da kommte das Game daher mit sage und schreibe 4 multiplayerkarten!!!!Was bitte schön is das den???Ich hatte mich an dem freitag wo es kam mit Freunden getroffen um zusammen bisl online zocken und Bier trinken,ohne Frauen…schöner Männerabend usw. aber gegen zehn Uhr abends konnte ich keine von den Karten mehr sehen…ging mir alles total aufn Sack.Diese 4 Spielmodies sind genau so ein schlechter scherz….und das mein KRIEGSGEBIET modus komplett fehlte ging mal gar nicht…. Hauptsache dieses bescheuerte TDM und JEDER g JEDEN…Ich war total verärgert! Dann dieses KOR VS KOR,keine Locust….keine downs,keine hinrichtungen….total schlecht.Aber Hauptsache der Marktplatz is voll mit Waffen und Charakterskins die dann auch noch soviel Kohle kosten das man sich das Spiel noch zweimal kaufen könnte,wenn man alles kaufen würde.Wenn die so weitermachen dann können sie sich wirklich bald auf einer stufe mir COD stellen….Einzig der Overrun-modus wurde von mir als sehr gut empfunden…Ich werde sicherlich ab und an mal reingucken,wenns denn paar mehr Karten sind und vielleicht der WARZONE modus dabei ist….Aber solange bleibe ich bei Gears1 und Gears3.Will jetzt auch nicht alles total schlecht reden,aber es ist leider kein Gears mehr.
[quote=Michael Herde]
Das liegt vermutlich daran, dass es genau so ist.
[/quote]Hui heikle Aussage!Bei welchem Action-Game ist es denn nicht so?Call of Duty? Da fehlt des öfteren sogar das “”blabla””DMC blabla hacken und ballern blabla..Crysis Teile?Nehmen wir mal Bayonetta Action…blabla…Action…etc.Jahrliches Update? Ich hoffe nicht… aber hey, ein FIFA oder ein NHL kommt auch nur mit minimalistischen Änderungen daher, und dasss sind Vollpreisstitel. Wertungen meist über 85%. Abwechslung? Neuerungen? Ok, der Vergelich ist evt nicht ganz fai8r.Sicherlich fehlt die Abwechslung (bei Black Ops 2 übrigens auch) und der eine oder andere Höhepunkt bei der Story. Trotzallem ist der Unterhaltenswert hoch, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt absolut (800MS Point geschenkt bekommen), 8h Spielzeit bei der Kampagne (ok hätte länger gehen können) und der MP ist ordentlich (nicht wie bei Tomb Raider oder AC, wo es eigentlich gar keinen braucht).77% geht noch so haarscharf in Ordnung, aber wenn ich das Objektiv mit euren bisherigen Tests mit anderen Games der letzten 20 Jahre vergleiche, dann frage ich mich schon, weshalb das GoW Update, weniger bekam als andere. Ne neutrale 80er Wertung wäre evt fairer gewesen.
@Kamek:Selbst als Fan der Reihe würde ich nicht mehr als 70% geben. … was aber immer noch ein solides Spiel ist! 😉
[quote=Daplayaflow]
Es kommt ein so vor als betrete man einen Raum ballert alles nieder,kurzes bla bla,nächster Raum,geballer,bla bla und immer so weiter…
[/quote]Das liegt vermutlich daran, dass es genau so ist.
Habe es mir nicht geholt obwohl ich alle anderen teile habe.Das war einfach zu schnell und da die Kampange vom dritten teil schon nicht mehr so gezündet hat habe ich auch erst mal kein verlangen mehr nach ein neuen teil.Schade schade
läuft epic jetzt mit beim jährlichen release marathon?!scho schade, das es so uninspiriert dahergeklatscht wurde! der emergency day hät soviel erzählstoff geboten, soviel atmosphäre, voll vergeigt!””grafik macht 65% des spiels aus!”” 😉
Die Wertung geht voll in Ordnung !!!!Es ist einfach kein “”richtiges”” Gears wie es sein sollte. Die Story ist Mega Flach obwohl sie eigentlich soviel Potenzial hätte…Emergency Day hallo??? Es kommt ein so vor als betrete man einen Raum ballert alles nieder,kurzes bla bla,nächster Raum,geballer,bla bla und immer so weiter… Und Karn ist ja wohl der absolute Witz von Bösewicht….Schade. Einzig allein das Nachspiel lässt Gears Feeling aufkommen….Der MP Modus ist natürlich gut geworden wie zu erwarten,leider ohne den beliebten Hordenmodus.
Liegt seit dem Release-Tag hier bei mir rum. Spiele im Moment noch Tomb Raider. Vielleicht schaue ich es mir danach mal an. Werde die Kampagne aber nur noch im Coop spielen. Teil 3 hat als Singleplayer-Game nur bedingt Spaß gemacht.
Kann nachvollziehen über den Test. Wo ist bitte die Abwechslung, wo sind die Bosskämpfe, warum keine neue Gegner, warum ist die Story flach erzählt? Und wo sind die Highlights, das mich ins Gedächtnis bleibt ? Da bleibe ich bei den Gears of War Trilogy. Mehr als Multiplayer, reicht mir nicht.
Also 77% halt ich schon für ein bisi wenig. Hätte ruhig mehr sein dürfen. Klar ist es nicht perfekt, aber unter 80% für das Gameplay, die Grafik, MP-Umfang, Bonuskampagne, Syncro, … hmm.. naja, jeder wie er denkt.