Vectorman – im Klassik-Test (MD)

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Rosige Aussichten für Roboter: Nachdem die Umwelt zerstört und das Klima ruiniert wurde, flieht der Mensch ins All. Nur ein paar Forst-Androiden läßt die Menschheit zurück, Maschinen, die Regeneration und Neuaufbau der Natur unterstützen sollen. Doch die Einheit mit dem provokanten Namen ”War­head” hat anderes im Sinn: Der Blechhaufen befestigt unseren Heimplaneten zum privaten Militärstützpunkt. Als Vectorman ist es Eure Aufgabe,den einst blauen Planeten zurückzuerobern.

Vectorman bietet Euch zwei Perspektiven: In den Jump’n’Run-Abschnitten steuert Ihr Euren Helden von der Seite durch verzwickte Labyrinthe, die meist auf mehreren Pfaden durchquert werden können. Ihr sammelt Extrawaffen, Bonusenergie und Energiecontainer, ballert auf Elektro-Bienen und mechanische Fische und duelliert Euch am Level­ausgang mit Kampf-Helikoptern oder Blechbären. In den kurzen Draufsicht-Levels sammelt Ihr am Schießstand Bonus-Punkte oder kämpft gegen einen Endgegner: In schwindelerregender Höhe durchlöchert Ihr auf einem Bahngleis die Greifarme eines hangelnden Mechs, feuert im Wirbelwind auf einen Roboterkopf oder nehmt auf dem Boden die Schuhsohlen eines Metall-Riesen unter Beschuß. Jeder Abschnitt muß innerhalb des vorgegebenen Zeitlimits durchquert werden. Vertrödelt Ihr Eure Zeit in Bonus-Räumen, müßt Ihr einen Container mit Bonus-Minuten aufspüren. Wer nicht rechtzeitig am Ausgang erscheint, verliert ein Leben: Continues oder Paßwort kennt Vectorman nicht.

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9. Juni 2018 18:28

Ja da gebe ich greenwade Recht! Es kam wirklich zu spät, wie auch sein Nachfolger Vectorman 2
Sonst aber ein sehr gutes Spiel!

neotokyo
9. Juni 2018 13:08

Der Soundtrack war klasse ???

greenwade
6. Juni 2018 19:25

sicherlich ein gutes spiel, aber es kam zu spät. mir persönlich ist die grafik zu eintönig.