Vectorman – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Vectorman stellt sich der harten Jump’n’Run-Konkurrenz mit effektgeladener Grafik, ausgetüfteltem Level-Design und brillianter Steuerung: Selten sah man auf dem Mega Drive einen so fein animierten Helden, der pixelgenau durch wüste Schneestürme und rasende Parallax-Wolken ballert. In den verzwicken Levels findet Ihr nach vielen Spielstunden noch versteckte Bonus-Nieschen – Vectormans Verwandlungsmöglichkeiten bringen zusätzlich Abwechslung ins Spiel. Grafische Gags wie z.B. drei Autoreifen-Männchen, die sich zu verschiedenen Endgegnern formieren, lassen auch die Lachmuskeln nicht im Abseits. Die splitternden Digi-Geräusche klingen überraschend klar, die wirbelnden Techno-Pop-Tracks stacheln den Spieler auf. Probotector, Earthworm Jim und den Gunstar Heroes kommt der Roboter bedrohlich nahe.

Buntes Tekno-Jump’n’Shoot mit verschlungenen Levels, massig Spezial-Effekten und hervorragender Spielbarkeit.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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9. Juni 2018 18:28

Ja da gebe ich greenwade Recht! Es kam wirklich zu spät, wie auch sein Nachfolger Vectorman 2
Sonst aber ein sehr gutes Spiel!

neotokyo
9. Juni 2018 13:08

Der Soundtrack war klasse ???

greenwade
6. Juni 2018 19:25

sicherlich ein gutes spiel, aber es kam zu spät. mir persönlich ist die grafik zu eintönig.