Yomawari: Night Alone – im Test (PSV)

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Seite 1

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Ein kleines Mädchen verliert beim Spaziergang seinen Hund Poro. Als sich die Schwester auf die Suche macht, kehrt auch sie nicht wieder zurück. Also macht sich die Kleine auf den Weg, beide aufzuspüren. Ihr steuert das Mädchen aus der Iso-Perspektive durch die menschenleere Umgebung, auf Knopfdruck rennt sie oder läuft leise auf Zehenspitzen. Schnell merkt Ihr, dass Ihr doch nicht völlig alleine seid: Seltsame, geisterhafte Wesen laufen in den Straßen umher, eine direkte Begegnung solltet Ihr aber tunlich vermeiden. Auf Kampf wird hier verzichtet, Eure Figur tut gut daran, die Beine in die Hand zu nehmen, zu schleichen, oder sich zu verstecken. Auch das ist nicht ohne Tücken: Vor nahen Gegnern wird durch den erhöhten Herzschlag gewarnt – aber wenn es pocht, leert sich auch die Ausdauerleiste beim Rennen schneller. Versteckt Ihr Euch, wird das Bild um Euch herum schwarz und nur die Bewegungen der oft seltsamen wie verstörenden Gegner werden noch angedeutet. Da ist Nervosität garantiert, lasst Euch nicht von der hübsch-niedlichen 2D-Aufmachung von Yomawari täuschen! Das Spiel ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, die Ihr nach und nach erschließt. Immer wieder entdeckt Ihr Hinweise, die die Handlung vorantreiben. Außerdem findet Ihr Münzen zum Speichern, bei kleinen Statuen teleportiert Ihr Euch zurück in bereits besuchte Gebiete.

Als Bonus erhalten Käufer von Yomawari nicht nur das spannende Grusel-Abenteuer, sondern auch das ebenfalls atmosphärische, beim gleichen Team entstandene und bisher nur digital erhältliche htoL#NiQ: The Firefly Diary.

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Rudi Ratlos
20. Februar 2017 12:01

Mal auf die Amazon-Wunschliste gepackt, mit knapp 40€ ist das ja eher ein teurerer Vita-Titel.

belborn
17. Februar 2017 18:01

Ich habe es auch noch nicht,war einfach zuviel “”Konkurrenz”” in dem Zeitraum für die Vita.Der Neupreis hält sich aber hartnäckig.

SxyxS
17. Februar 2017 14:05

schade dass es sich nicht gut verkauft hat