Rampage: Big Meets Bigger – die M!-Filmkritik

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Vor über 30 Jahren legten Echse Lizzie, Wolf Ralph und Gorilla George erstmals US-Metropolen in Schutt und Asche: Midways Automat Rampage machte drei Menschen zu gewaltigen Monstern, die auf der Suche nach Fressen auf Hochhäuser kletterten und sie unter schwerem militärischen Beschuss dem Erdboden gleich machten. Die Midway-Markenrechte gehören seit 2009 dem Warner-Konzern, der letztes Jahr mit dem Drehen der Rampage-Filmadaption begann. Die lässt Tiere statt Menschen mutieren: Die Firma Energyne betreibt Gen­experimente auf einer Raumstation, die zerstört wird, was drei infektiöse Proben auf die USA niedergehen lässt. Wolf, Alligator und Affe verwandeln sich zu hyperaggressiven, zerstörungswütigen Bestien, wobei die ersten beiden aus der wilden Natur kommen, George aber ein kluger Zoo-Gorilla ist – und der beste Freund eines von Dwayne Johnson gespielten Prima­tologen. Dem kommt so die Hauptrolle zu, die daraus besteht, Chicago vor der totalen Zerstörung durch Mutanten und skrupellose Militärs zu retten. Rampage ist kurzweiliges, technisch ordentliches Popcornkino und so bescheuert wie die Idee, aus dem Arcade-Klassiker einen Film zu machen.

Rampage: Big Meets Bigger – ab Donnerstag, dem 10. Mai (also heute) auch in deutschen Kinos am Start.

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Doomguy
14. Mai 2018 20:52

Ich kann diesen ganzen Hollywood-Bombast-CGI-Rotz nicht mehr ertragen. Dann doch lieber eine Runde Rampage World Tour in der Spielhalle…

Max Snake
14. Mai 2018 20:36

Ich hätte Lust drauf.

Omnibot
11. Mai 2018 18:17

Wie hab ich dieses spiel geliebt…

ghostdog83
11. Mai 2018 12:05

Filmcheck wäre z.b. ein für mich weniger im Begriff erwartungsvoller bzw. abgeschwächter Ausdruck als Filmkritik, wo ich mehr Substanz erwarten würde. Ansonsten wurde von meinen Vorrednern alles dazu gesagt. ??

ChrisKong
11. Mai 2018 11:18

Hatte das schon an anderer Stelle mal erwähnt. Man übernimmt diese falsch betitelte Rubrik einfach 1:1 aus dem Heft. Beim letzten Mal war, soweit ich mich erinnern kann der Gehalt an inhaltlicher Kritik gar nicht vorhanden. Benennt die Rubrik einfach am besten um oder schreibt ne richtige Kritik.

SonicFanNerd
11. Mai 2018 10:37

Ist halt eine Kritik, die dem Film entspricht: Inhaltlich ziemlich schlank. 😉

Ernsthaft:
Sehe das ähnlich wie .
Ich finds nun nur nicht schlimm.
Ihr seid halt ein Magazin mit Bezug zu Videogames. Da erwarte ich nichts in der Richtung.

Die Frage darf aber dementsprechend gestellt werden:
Sind solche Filmkritiken von euch denn überhaupt nötig?

Nicht falsch verstehen:
Ich fänd Beiträge im gewissen Rahmen von euch zu Filmen jetzt nicht falsch.
Sowas wie eure persönlichen Empfehlungen und Meinungen zu aktuellen und gerne auch vergangenen Filmen. Sowas in der Art macht ihr ja ab und an mal im Wochenrückblick.

Nur nicht unbedingt ne richtige “Kritik”. Diese Form der Auseinandersetzung mit dem Medium weckt eben Erwartungen bei euren Lesern.

Rudi Ratlos
11. Mai 2018 10:34

Hatte auch auf mehr Inhalt (als im Heft) gehofft, aber das ist ja leider derselbe Artikel :/

ghostdog83
11. Mai 2018 9:52

Sorry, aber das ist doch keine Filmkritik. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt, stattdessen wird bis auf den letzten Satz – der nur ein Fazit eines nicht existenten Reviews darstellt – nur der Hintergrund zum Film erklärt, der in ähnlicher Form genauso gut auf Wikipedia nachzulesen wäre.

Tokyo_shinjuu
10. Mai 2018 14:05

Transformers Niveau dürfte der Film auf jeden Fall erreichen.
Und Vorteil Rampage: The Rock! 🙂

genpei tomate
10. Mai 2018 13:41

“…so bescheuert wie die Idee, aus dem Arcade-Klassiker einen Film zu machen”.
…word!