
In einem gemeinsamen Statement vom 17. Juni (das Ihr hier lesen könnt) an US State Trade Representative General Counsel Joseph Barloon haben sich Nintendo, Sony und Microsoft kritisch über die Ausweitung der US-Strafzölle auf chinesische Waren geäußert, die dann auch Spielkonsolen treffen würden. Die drei Branchenriesen geben zu bedenken, dass sich die Zölle negativ auf die Arbeitsplätze in der Industrie auswirken könnten und sowohl Konsumenten als auch den Handel treffen würden. Nintendo, Sony und Microsoft bitten in dem Schreiben darum, Videospielekonsolen von den 25%-Zöllen auszunehmen, da ihre vielen verschiedenen Komponenten einer komplexen Lieferkette aus mehreren Ländern unterliegen würden. 2018 stammten über 96% der in die USA importierten Konsolen aus China.








