Project Zero II: Crimson Butterfly Director’s Cut – im Klassik-Test (Xbox)

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Während PS2-Besitzer seit über einem halben Jahr die Zwillinge Mio und Mayu auf ihrem gruseligen Pfad begleiten, kommen Xbox-Zocker erst jetzt in den Genuss von Project Zero 2: Crimson Butterfly”. Als Wiedergutmachung spendiert Tecmo den Microsoft-Jüngern in der Director’s Cut-Fassung einen zusätzlichen Ego-Modus. Inhaltlich ändert die neue Ansicht wenig am Horrorgeschehen: Zusammen mit ihrer Schwester Mayu verirrt sich die junge Mio im Wald und findet sich schließlich in einem seit langem verschwundenen Dorf wieder. Während Mayu grausige Visionen plagen, trachten Euch transzendente Wesen nach dem virtuellen Leben.

Doch weder Schrot noch Blei hält die Biester auf Abstand: Stattdessen zückt Ihr die ‘Camera Obscura’ und exorziert die Geister mit einem Foto-Schnappschuss. Dazu wechselt Ihr im Original-Modus automatisch in die Ego-Sicht. Im Spiel selbst dürft Ihr ­allerdings nicht zwischen den beiden Perspektiv-Varianten tauschen. Entweder folgt Ihr Mio beim Rätselknacken und Geister-Foto-Shooting aus festen Kamerawinkeln oder manövriert das Mädel gemächlichen Schrittes aus der Ego-Sicht durch ­düstere Korridore – Hochspannung und Schockmomente garantieren ­beide Modi.

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Kara Day
15. Januar 2023 17:34

Ich freu mich auf nr 4

SonicFanNerd
14. Januar 2023 22:54

Hab’s auch für die PS2 (und auf der PS3 nochmal digital für die PS2).
Ich fänd ne Remake/Remaster-Collection gar nicht falsch.

Rudi Ratlos
14. Januar 2023 21:54

Hab es noch für die PS2 und müsste es mal beenden – oder wahrscheinlich nach der langen Zeit nochmal komplett von vorne beglnnen…

14. Januar 2023 20:53

Hab ich zwar noch für Xbox, aber einen Remaster wäre ich nicht abgeneigt.