Hauntii – im Test (Xbox Series X)

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Warum Ihr Euch als Gespenst in einer abstrakten Welt wiederfindet, wisst Ihr zu Beginn nicht. Auf der Suche nach Antworten trefft Ihr ein engelsgleiches Wesen, dem Ihr gerne in höhere Sphären folgen wollt. So einfach geht das aber nicht, weshalb Ihr auf Eurer Reise erst eine ganze Reihe Rätsel- und Kampfherausforderungen absolvieren müsst.

Hauntii schickt Euch durch handgezeichnete Umgebungen, die mit sauberen Linien und einer auf zwei Farbtöne reduzierten Palette ausgesprochen sehenswert in Szene gesetzt sind. Allerdings sorgt die starre Kameraperspektive dafür, dass in der 2D-Welt hin und wieder Abstände und Richtungen nicht so klar erkennbar sind, wenn Ihr etwa durch die Luft schwebt. Überwiegend seid Ihr mit Erkundung beschäftigt, aber es wird auch geballert: Kleinen und teils größeren Widersachern rückt Ihr mit Energieprojektilen nach Twinstick-Shooter-Art auf die Pelle. Friedfertige Gestalten und auch einige Objekte könnt Ihr auf die gleiche Art dagegen ”heimsuchen” – dann steuert Ihr sie zeitweilig und nutzt ihre Fähigkeiten, um Aufgaben zu lösen.

Über genaue Details lässt Euch Hauntii gerne im Dunkeln: Einige Tätigkeiten wie Minispiele und Rennen gegen die Zeit sind offensichtlich, häufig müsst Ihr aber etwa nach einem Funkeln in der Umgebung Ausschau halten und dann selbst herausfinden, was an der Stelle gefragt ist. Viel auslassen dürft Ihr dabei nicht, weil zum Zutritt späterer Bereiche teils recht hohe ”Erfüllungsquoten” verlangt werden.

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