Super Mario und die Gravitation

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Studenten von der Midwood High School in New York haben sich der Gravitation im Mario-Universum angenommen und für sieben Spiele mit dem Nintendo-Maskottchen  Beschleunigungswerte ermittelt. Die detaillierten Ergebnisse und die Vorgehensweise sind im Physics Factbook einzusehen. Folgende Tabelle gibt Euch einen Überblick:

Das Fazit der Studenten:

Mit steigender Hardware-Power nähert sich die Gravitation in den Mario-Spielen immer mehr dem realen Wert von 9,8 m/s2. Allerdings ist die Gravitation auch auf den neuesten Konsolen immer noch extrem. Ein durchschnittlicher Mensch verträgt etwa 5 g Beschleunigung, bevor er das Bewusstsein verliert. Bis auf die vor Kurzem erschienenen Mario-Games haben alle einen höheren Wert. Umso verwunderlicher, dass Mario bei einer so hohen Gravitation Sprünge ausführen kann, die das fünffache seiner Körpergröße betragen!

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captain carot
20. Januar 2009 9:11

@mm: Nana, so kannst du doch nicht mit der armen Peach umgehen. Die bekommt auf Kosten Nintendos Sitzungen bei den teuersten Psychiatern der Welt und außerdem rechtsanwälte, um vor US-Gerichten Schadenersatzforderungen einzuklagen.Und hast du dir mal über

Celes
19. Januar 2009 21:30

Das ist schon einen Ignobel-Preis wert, beeindruckende wissenschaftliche Erkenntnis.

captain carot
19. Januar 2009 21:29

Deswegen heisst der ja auch Super Mario. Superman heisst schließlich auch Superman, weil er Superkräfte hat.Allerdings kann ich nur wieder sagen; Die armen Schildkröten. Wenn denen ein italienisches 100 kg Geschoss mit fünf bis zehn g auf den Panzer donnert ist es kein Wunder, dass sie förmlich aus eben jenem rausgequetscht werden.Hiermit fordere ich erneut dazu auf Mario wegen Verstößen gegen in Deutschland geltende Tierschutzgesetze mit einer Haftstrafe von fünf Jahren zu belegen, desweiteren zu Schadensersatzzahlungen in Höhe von 50,- Millionen Euro, zu zahlen an die deutsche Schildkrötenrettung E.V. sowie der Beschlagnahmung jeglicher je in Deutschland veröffentlichten sogenannten “”Mariospiele””.Denn offensichtlich sind diese “”Mariospiele”” nichts anderes als eine Verleitung zu Tiermisshandlungen übelster Art.

Goombay Dance Band
19. Januar 2009 18:02

Na die hatten sicher ihren Spaß. Als nächstes könnten sie ja die Querbeschleunigung der Mario Kart Reihen analysieren.