Nicht nur die USK sorgt mit ihren Altersfreigaben bei manchen Zockern für Kopfschütteln. In Australien vergab die staatliche Jugendschutz-Behörde die PG-Freigabe (Parental Guidance Recommended) für Dragon Ball Origins – wie bereits für alle Vorgänger in der Serie. PG steht für harmlose Spielinhalte und nur für Kleinkinder ungeeignet.
Dumm nur, dass in dem Titel Goku in einer Szene seine Hosen herunterlässt. Damit enthält der Titel sexuelle Anspielungen und muss neu gewertet werden. Kurzum: Alle Dragon Ball Origins wurden eingezogen und brauchen nun eine andere Kennzeichnung. Und da sage mal noch einer, dass die USK ihren Job nicht gut macht!



















jaja die Australier. einerseits kann ich das verstehen ich würde meinen “”kindern”” auch keine spiele spielen lassen in denen man genitalien sieht, andererseits hallooo das is dragonball origins ^^ das gehört nun mal zur ersten DB staffel dazu und wenn mütter ihre kleinen kinder in der öffentlichkeit irgendwo in ein gebüsch machen lassen regt sich auch keiner auf ^^
Öhm, da solltest du aber auch daran denken, dass beim Ur-Dragon Ball für die Syncro die bereits geschnittene französische Fassung vorlag. Trotzdem durfte Goku hierzulande in freier Wildbahn pinkeln.Der Rest (also Dialoge etc.) liegt vor allem in den Händen der Übersetzer und des Syncronstudios.Ein gutes Beispiel für´s Verunstalten einer Serie durch die Syncro ist Star Trek Clasic.
Von wegen, wenn ich daran denke was man hier aus der Serie gemacht hat (gerade was den “”notgeilen”” Muten Roshi angeht)…
Jetzt darf Son Goku in Aussieland nicht mal mehr pinkeln? Armer Kerl, verreckt elendig im Outback wegen geplatzter Blase.Wenigstens von solchen Schwachsinnigkeiten bleiben wir hier verschont.
Oja… 😀 voll lol !!