Das Living Games Festival zelebriert Computerspiele als kulturelles Ereignis. Deshalb sehen die Organisatoren neben Computerspielern auch Brancheninsider und Kulturliebhaber als Zielgruppe der Veranstaltung, die vom 27. bis 30. Mai 2009 in der Jahrhunderthalle in Bochum stattfindet.
An den drei Tagen steht die Diskussion mit Fachleuten und Gleichgesinnten über Inhalte und Qualität der Spiele im Mittelpunkt des Festivals. Täglich wird ein frisches Thema geboten, über das in Vorträgen und Podiumsdiskussionen mit bekannten Gesichtern der Branche gesprochen wird.
Von Jugendschutz bis zu Games und Familie reicht das Spektrum an Gesprächsstoff. Schüler, Studenten und Nachwuchsdesigner erhalten die Möglichkeit, im Rahmen der Independent Games Show eigene Werke zu präsentieren. Die Messebesucher bestimmen ihr Lieblingsprogramm, den Gewinner erwartet der Living Games Independent Award, der automatisch für eine Kategorie des deutschen Entwicklerpreises nominiert.
Das Living Games Festival beginnt am Mittwoch, den 27. Mai um 18:30 Uhr mit einem Gläschen Sekt, später folgt eine Podiumsdiskussion mit dem Thema “Mehr als nur wirtschaftlicher Erfolg: Die Spieleindustrie in der gesellschaftlichen Verantwortung”
Themen wie “Gewalt in Games: Stilmittel oder übertriebene Brutalität?” oder die Vorstellung verschiedener Berufsbilder in der Spielebranche sorgen für die gebotene Vielfalt. Daneben sorgen Wettbewerbe wie ein Guitar Hero-Contest oder die größte Spielkonsolensammlung der Welt für Unterhaltung.
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