Tales of Berseria Remastered – im Test (PS5 / Switch)

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Screenshot von Tales of Berseria Remastered
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Einerseits darf man sich als PlayStation-Besitzer durchaus wundern: Die PS4-Version des einst auf PS3 debütierten Tales of Berseria erschien im Januar 2017 und ist nach wie vor als Download und auch als Datenträger oft für sehr schmales Geld erhältlich – warum also schon wieder neu auflegen? Andererseits mussten die Xbox- und Switch-Gemeinden bisher auf die vorletzte Tales-Episode verzichten und dürfen sie jetzt mit leichter Verspätung nachholen. An Story und Spielsystemen hat sich wenig geändert: Nach traumatischen Erlebnissen will die ­junge Velvet Rache und schart eine Truppe von Außenseitern um sich. Im Gegensatz zu vielen anderen RPG-Protagonisten fällt Velvet eher in die gerade hier ebenso erfrischende wie willkommene Antihelden-Kategorie. Der Rest ist klassische Tales-Kost: Ihr erkundet Städte und Dungeons, Gegner bekämpft Ihr in einem ­actionlastigen Kampfsystem. Eine Figur steuert Ihr direkt, die anderen agieren selbstständig, hören aber auf Eure Kommandos.

Für das Remaster wurde nur wenig verändert: Es gibt ein paar neue Komfortfunktionen wie Marker für Hauptstory und Nebenaufgaben, eine Autosave-Funktion wurde implementiert und Ihr dürft Kämpfe nun auch mal deaktivieren. Diverse DLCs des Originalspiels wurden bereits integriert (was Bandai Namco aber nicht daran hindert, dennoch zwei frische DLC-Pakete mit Items und Musik anzubieten), die leichte Gewalt-Zensur in ein paar wenigen Zwischensequenzen blieb dagegen erhalten.

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