Deadzone: Rogue – im Test (Xbox Series X)

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An Bord einer Raumsta­tion legt Ihr Euch mit wild gewordenen Maschinen an. Es gibt in diesem Roguelite-Ego-Shooter zwar eine Geschichte, aber die Rahmenhandlung dient nur als Aufhänger, um Euch immer wieder in neue Durchläufe zu schicken. Alleine oder mit bis zu zwei Freunden müsst Ihr in Story- und Spezialmissionen eine gewisse Anzahl schwerer werdender Arenen innerhalb einer Runde überleben.

Eine Besonderheit ist, dass Ihr jede Halle als Unsichtbarer begutachten dürft, um eine bessere Startposition auszuspähen oder herumstehende Elementarkisten neu zu positionieren, bevor Ihr mit dem ersten Schuss die Aufmerksamkeit der Robo-Meute auf Euch zieht. Neben Geld findet Ihr Rüstungen und Waffen in diversen Seltenheitsgraden und höheren Levelstufen. Am Ende eines Kampfs erwarten Euch entweder passive Perks oder mächtige Spezialisierungen, wodurch Ihr unter anderem von treffsicheren Staubsauger-Begleitern unterstützt werdet, Elemente stärker beherrscht oder Eure Cooldown-Granaten im Sekundentakt werfen könnt. Mit absolvierten Aufträgen schaltet Ihr weitere Upgrade-Bäume, Missionen und Knarren-Skins frei.

Die Motivationsspirale funktioniert, das Ausprobieren von Builds macht Laune und das Ballergefühl passt. Die zähe Kampagnenstruktur, sich wiederholende Arenen sowie die mangelnde visuelle Abwechslung sorgen jedoch dafür, dass Ihr nach einigen Durchläufen den Eindruck habt, alles gesehen zu haben.

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