Carmageddon: Rogue Shift – im Test (PS5)

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Mit flotten Vehikeln hat sich der italienische Entwickler ­34BigThings einen Namen gemacht. Aber dass auf die Sci-Fi-Gleiter der Redout-Reihe nun bullige Endzeitkarren und ein neues Carmageddon-Spiel folgen, überrascht doch. Wobei Rogue Shift ausdrücklich als Ableger der Serie (deren Namensrechte wohl über verschlungene Embracer-Wege in Besitz des Studios gekommen sind) bezeichnet wird – und das aus gutem Grund. Statt wie bisher in Twisted Metal-Manier durch offenere Gebiete zu rasen und dabei arglose Passanten zu massakrieren, geht es jetzt schnörkelloser auf abgesteckten Rundkursen zur Sache und es werden ”nur” Rivalen oder herumlungernde Zombies zerlegt.

Auch geändert hat man die generelle Spielstruktur, denn hier bekommt Ihr ein waschechtes Roguelite vorgesetzt. Der Kalender reiht Etappen aneinander, die aus einem Pool von Rennformaten und Kursen zufällig generiert werden. Meist dreht es sich darum zu überleben und/oder vorne zu landen, während zwischendurch Duelle gegen widerstandsfähige Bosskarren anstehen und Ihr vom Preisgeld Waffen und Montur aufrüstet. Scheitert Ihr, geht nahezu alles verloren außer einer zweiten Preisgeld-Währung, von der Ihr permanente Upgrades und neue Vehikel freischalten könnt, was erfreulich schnell machbar ist. Die düster-apokalyptische Optik bleibt (fast) immer flüssig und sieht manierlich aus. Nur dass die Fahrzeuge träge und schwammig zu steuern sind, führt öfters zu ungewollten Manövern.

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