Final Fantasy VII Remake Intergrade – im Test (Switch 2)

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Gute zwei Jahre ist es her, seit Final Fantasy VII Remake Intergrade für PS5 veröffentlich wurde. Jetzt ist die technisch aufgemotzte und durch zwei DLC-Kapitel um Ninja-Diebin Yuffie erweiterte Portierung des 2020 auf PS4 erschienenen”Final Fantasy VII Remake für Switch 2 (und XSX) erhältlich. Grafisch orientiert sich die Switch-2-Fassung am PS5-Vorbild, fällt aber nicht ganz so detailliert und scharf aus. Gelegentlich sind Dithering-Artefakte zu sehen, die Auflösung beläuft sich auf 1080p. Der größte Unterschied ist derweil die Bildrate: Final Fantasy VII Remake Intergrade läuft auf Switch 2 ”nur” mit meist stabilen 30 Bildern pro Sekunde, während die PS5 im Performance-Modus auf 60 fps abzielt – dennoch ein sehr respektables Ergebnis für die doch ungleich schwächere Nintendo-Hardware.

Inhaltlich wiederum entspricht die Umsetzung der PS5-Version mit all ihren Stärken und Schwächen. Neu dazugekommen sind aber diverse Boost-Funktionen: Ihr entscheidet, ob die ATB-, die Lebens- oder auch Magiebalken immer aufgeladen bleiben sollen oder ob Ihr mit jedem Schlag wuchtige 9.999 Schadenspunkte verteilt. Diese Funktionen werden per Patch in den anderen Ver­sionen ebenfalls implementiert.

Eine Warnung aber: Wollt Ihr Final Fantasy VII Remake Intergrade auf Eurer Switch 2 spielen, dann schafft Ihr besser reichlich Platz auf der SD-Karte oder im ­internen Speicher. Das Spiel belegt auch auf der Nintendo-Hardware massive 90 GB und ist nur als Download oder Softwareschlüssel-Karte erhältlich. Egal, wie Ihr Euch entscheidet: Ohne genügend freien Speicher kommt Ihr nicht nach Midgar.

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