Gear.Club Unlimited 3 – im Test (Switch 2)

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Zwischen den Switch-Fassungen der ersten beiden Gear.Club-Episoden lag 2017/18 nur ein Jahr. Danach tauchte die Serie (mit Ausnahme eines iOS-Ablegers 2022) unter und Entwickler Eden Games setzte lieber Garfield und die Schlümpfe in Karts. Nun steht aber doch der dritte Anlauf am Start und ist wie schon der Vorgänger einige Monate Nintendo-exklusiv, jedoch nur für die neue Switch-Generation. Letzterer Umstand manifestiert sich vor allem grafisch: Automodelle und Umgebungen (die französische Riviera und Tokio plus Außenbezirke in Japan beherbergen Dutzende Kursvarianten) fallen sichtlich detailreicher aus und es gibt die Wahl zwischen Qualität mit 30 und Performance mit 60 fps. ­Letztere werden weitgehend gehalten, aber mit einer Art Weichzeichner-Eindruck erkauft.

Kernstück von Teil 3 ist die Karriere, bei der Ihr eine japanische Filiale des namensgebenden Klubs aufbaut. Gewonnenes Preisgeld fließt in neue Vehikel und aufgerüstete Komponenten Eurer Werkstatt. Viel mehr als ein belangloser Leitfaden ist die Angelegenheit derweil nicht, bietet aber solide Abwechslung bei den Renntypen, zu denen jetzt auch Tokyo Xtreme Racer-inspirierte Duelle gehören. ­Erfreulicherweise hat Eden Games es diesmal geschafft, das zickige Unter- und Übersteuern der eigenen ­Boliden in den Griff zu kriegen. Dafür ­wurde bei den CPU-Gegnern gepatzt: Die neigen dazu, unnötig früh vor Kurven vom Gas zu gehen, was bei Überholmanövern gern zu Karambolagen führt.

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