The Disney Afternoon Collection – im Test (Switch / Switch 2)

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Screenshot von The Disney Afternoon Collection
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Dls die Disney Afternoon Collection anno 2017 auf PS4 und Xbox erschien, war die Verwunderung groß – warum keine Switch-Portierung? Gute sieben Jahre danach landen die sechs Capcom-Interpretationen von Disneys TV-Kost aus den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren doch noch auf Nintendo-Hardware.

Die beiden Duck Tales-Spiele sind toll, die zwei Episoden von Chip ’n Dale sind feine Koop-Plattformer und Darkwing Duck unterhält ebenfalls, TaleSpin war dagegen schon damals kein Hit. Für die Wartezeit wird mit zwei willkommenen 16-Bit-Neuzugängen sehr ordentlich entschädigt: Der launige, aber etwas hakelig spielbare Plattformer Bonkers war bisher Japan- und USA-exklusiv. Goof Troop ist derweil ein sehr unterhaltsames Koop-Actionspiel mit gelungenen Puzzle-Einlagen: In diesem Frühwerk des späteren Resident Evil-Schöpfers ­Shinji Mikami steuert Ihr Goofy und Sprössling Max aus einer schrägen Vogelperspektive und nehmt es mit allerlei lustigen Gadgets mit einer fiesen Piratenbande auf – das unterhält auch heute noch gut.

Als Bonus sind klassische Artwork- und Skizzen-Galerien ebenso wie ein Musikplayer am Start, in Time-Attack- und Boss-Rush-Modus könnt Ihr Eure Leistung online hochladen. tn

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