Bonnie Bear Saves Frogtime – im Test (Switch)

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Screenshot von Bonnie Bear Saves Frogtime
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Das niederländische Entwicklerduo Bonte Avond (”Zwei Musiker, die skurrile, lustige und herzerwärmende Spiele machen”) beschert uns nach dem schelmischen Once Upon a Jester (mehr dazu in M! 01/23) ein weiteres Werk, das die eigene Zielsetzung erfüllt. Bonnie Bear Saves Frogtime behält die alten Stärken bei, etwa die wunderbar sympathische Optik, die wie ein rundum positives, ohne Gehässigkeiten auskommendes ”South Park” rüberkommt. Oder die liebevolle Soundkulisse mit quirligen Liedchen und enthusiastischen, amateurhaft eingesprochenen Dialogen. Letztere stammen nicht mehr nur von den Machern selbst, sondern auch ein paar Streamer leihen ihre Stimmen, fügen sich aber gelungen ein, anstatt negativ aufzufallen.

Titelheldin Bonnie ist ein Bärenmädchen, das stets im Froschkostüm unterwegs ist und eine schwere Zeit durchgemacht hat. Was dahintersteckt, wird erst im Laufe der Geschichte klarer und sorgt für einige gefühlvolle Momente im sonst auf dezent absurden Humor setzenden Geschehen, bei dem es darum geht, Bonnies liebste Freizeitbeschäftigung zu betreiben. Wenn Ihr nämlich nicht mit anderen Charakteren plaudert oder Aufgaben erledigt, wird Frogtime gespielt: Dahinter verbirgt sich ein strategisches, rundenbasiertes Duell, das Aspekte von Deckbuildern und dem klassischen Dame-Spiel (aber auf drei Bahnen statt einem Spielbrett) verknüpft. Die Grundregeln sind schnell begriffen und dann packt einen prompt der Wunsch, sein Frosch-Sortiment möglichst klug zu verbessern.

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