Tetris Party Deluxe – im Klassik-Test (Wii)

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Alexey Pajitnovs revolutionäre Klötzchenstapelei ist inzwischen 26 Jahre alt und nicht totzukriegen: Kein Wunder, spielt sich das ebenso einfache wie fesselnde Konzept (sortiert herabfallende Steine so in einer Röhre, dass horizontale Linien entstehen, die daraufhin verschwinden) doch immer noch so frisch wie am ersten Tag. Verwunderlich scheint dagegen, dass es seit Jahren keine offizielle Fassung mehr auf Nintendo-Konsolen zu erwerben gab: Die letzte Handheld-Fassung Tetris DS erschien 2006 und wird schon länger nicht mehr aufgelegt, für Wii gab es nur als WiiWare-Download die Tetris Party (siehe M! 01/09).

Deren Deluxe-Update ist auf DVD bzw. Modul erhältlich und wartet mit einer Menge Spiel­modi auf: Neben diversen Varia­tionen der klassischen Stapelei lenkt Ihr z.B. einen fallenden Stein durch ­scrollende Hinderniskurse, füllt vorgegebene ­Motiv-Silhouetten, agiert in einer besonders breiten Röhre mit einem Partner, sprengt Klötze mit speziellen Bombenteilen, tretet in einer ’Käsekästchen’-Runde an oder versucht Euch als Anfänger mit einfacheren und größeren Steinen. Nur auf Wii knobelt Ihr zusätzlich per Balance Board, außerdem lassen sich hier die Duell-Modi auch mit Computer­gegnern bestreiten – auf dem DS fehlt diese Möglichkeit unverständlicherweise. Dennoch ist die Tetris Party Deluxe ein feines Rundum-Knobelpaket, bei dem sich die knallbunte, aber einfallslose Optik verschmerzen lässt.

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