Tops & Flops – Feurig!

0
3

 

  Screenshot The End of the Sun mit Redakteursgesicht.

Der ultimative Wochenrückblick der feurigen Redaktion – die Temperaturen steigen und wir haben heisse Themen…

Subnautica 2 • Deep Rock Galactic: Rogue Core • Moventure • Boxroom • Thick as Thieves • Stuart Fails to Save the Universe • Der Tag, an dem ich ein Vogel wurde • Adorable Adventures • The End of the Sun • Darts VR2: Bullseye • Star Wars: The Mandalorian and Grogu • Spider-Noir • Zombies im Zoo • Fallout Season 2 • Forza Horizon 6 • Super Mario Bros. Wonder • Mixtape • Das Kanu des Manitu

Wischen – oder auf den “Nächste”-Button klicken, bitte!

Warp Zone:
SteffenUlrichFabiolaSebastian

 

Bild Steffen

Steffen will lieber ablenken als zu zerstören.

 


Steffens Top 1 – Subnautica 2
Subnautica 2 macht schon beim ersten Anspielen einen sehr guten Eindruck und es freut mich sehr, dass das Spiel ein großer Erfolg ist. Es bleibt den Wurzeln sehr treu, aber optimiert fast alles, was im Vorgänger nicht so gut geklappt hat. Hier ist nur doof, dass es bis zur fertigen Version noch eine Weile dauern wird. Meine kurze Meinung zur Diskussion, ob man Fische töten könnten sollte: Ein ganz klares Nein. Werkzeuge zum Ablenken oder Betäuben sollten reichen, denn der gewisse Gruselfaktor lebt davon, dass ich nicht einfach Fische mit dem Speer zerstöre.

 


Steffens Top 2 – Rogue Core
Auf zwei Spiele habe ich mich neben Batman und Forza Horizon 6 diese Woche besonders gefreut. Nummer 1: Das neue hübsch gezeichnete Adventure vom immer stilvollen Studio Amanita Design Phonopolis. Nummer 2: Das Deep-Rock-Galactic-Spinoff “Rogue Core”, das in den Early-Access ging und diesmal auf mehr Roguelite-Geballer statt Buddelei setzt.

 


Steffens Top 3 – Moventure
Der Nachfolger zum witzigen Pixel-Hüpfer Reventure schlug diese Woche auf Steam auf. Moventure liefert 100 sehr tödliche Level mit simpler Steuerung und vielen kleinen Kniffen. Ganz so witzig wie der Vorgänger ist Moventure zwar nicht, aber für zwischendurch ist es ein netter Plattformer. Eine Konsolenfassung dürfte wie wohl bei Reventure demnächst für Switch folgen.

 


Steffens Top 4 – Boxroom
Bevor mir der Platz ausging, habe ich Spieleboxen sehr geliebt. Diesen Nostalgiefaktor greift der Steam-Titel Boxroom mit einer coolen Idee auf: Hier könnt Ihr auf Basis Eurer Steam-Bibliothek Euer Zimmer mit Boxen, Postern und Bettwäsche einrichten. Ein cooler Kniff im modernen Genre, der Dekorier-Spiele.

 


Steffens Top/Flop – Thick as Thieves
Das neue Stealth-Spiel vom neue Warren-Spector-Studio wurde zwar für Konsolen verschoben, aber schlug ebenfalls diese Woche auf Steam auf. Überraschender als die Verschiebung war der Kampfpreis mit nur knapp 5 Euro, was auf mangelnden Content hinweisen dürfte. An diesem Wochenende werde ich mir mal im Koop-Modus selbst ein Bild machen.

 

Bild Ulrich

Ulrich lässt die Sau raus!

 


Ulrichs Top 1 – Stuart Fails to Save the Universe
Big Bang Theory hat mich vor Urzeiten eine ganze Weile gut unterhalten, aber weder vermisse ich die Serie wirklich noch waren die bisherigen Spin-Offs für mich interessant. Aber das Ding hier wirkt so seltsam und abgedreht, dass es mich doch interessieren würde. Ob genug, um mich auf einen Monat HBO Max einzulassen, da bin ich mir allerdings noch nicht so sicher.

 


Ulrichs Top 2 – Der Tag, an dem ich ein Vogel wurde
Das gleichnamige illustrierte Kinderbuch der französischen Autorin Ingrid Chabbert kann nun auf PS5 und Switch ”nachgespielt” werden. Der kleine Frank trifft in seiner Grundschule auf Sylvia, die sich vor allem für Vögel interessiert. Um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, fasst er den Plan, ein solcher zu werden. In etwa einem Dutzend Abschnitten, die sich aufteilen in isometrische Umgebungen mit kindgerechten Sammelaufgaben, kleine Reaktionstests, Fahreinlagen und Legebildrätsel, unterstützt Ihr Frank bei seinen Bemühungen. Die Grafik orientiert sich eng an der gezeichneten Vorlage und bringt deren Stil ausgesprochen sympathisch und technisch tadellos rüber. Ein unaufdringlicher Soundtrack untermalt das Geschehen stimmig, nur die Steuerung könnte teils eine Spur handlicher sein. Wer für den Nachwuchs ein hübsches Einstiegsspiel sucht, macht hier nichts falsch. Zwar sieht man das Ende bereits nach einer Stunde, aber das Buch ist auch nicht länger.

 


Ulrichs Top 3 – Adorable Adventures
Möchtet Ihr einfach mal die Sau rauslassen, ohne dass Stress, Aggression oder gar Gewalt eine Rolle spielen? Dann haben PQube und Wild Sheep Studio genau das Richtige für Euch. Bei diesem ”entspannenden Erkundungsspiel” (so die Eigenbeschreibung) für PS5 und XSX schlüpft Ihr in die Rolle des Wildschwein-Frischlings Boris, der nach einem Waldbrand seine Familie wiederfinden muss. Dummerweise ist die Mutter aber in einem Schuppen gefangen, weshalb er erst sein halbes Dutzend Geschwister aufspürt, indem er seiner Nase folgt – wortwörtlich. Die zentrale Spielmechanik ist, dass Ihr auf Knopfdruck schnuppert, wodurch sich Fährten optisch manifestieren wie eine Art ”Instinkt-Navi”. So erkundet Ihr einen sehr hübsch inszenierten Wald samt Umgebung und erledigt nebenher optionale Sammelaufgaben. Das spielt sich über zwei bis drei Stunden hinweg locker-flockig und wie versprochen recht entspannt runter.

 


Ulrichs Top/Flop 1 – The End of the Sun
Als mythischer Fährtenleser erkundet Ihr nach gängiger Walking-Simulator-Art eine mittelalterlich anmutende Fantasy-Umgebung auf PS5 und manipuliert an Feuerstellen die Zeit. In vier Jahreszeiten beobachtet Ihr so die Geschehnisse im Leben von ein paar Dorfeinwohnern und bringt sie mit Eingriffen nach Art von ”Lege das gesuchte Objekt an eine andere Stelle” auf den richtigen Pfad. Während die zugrunde liegende slawische Mythologie ein interessantes Thema liefert, werden spielerisch und technisch eher kleinere Brötchen auf PS3- bis PS4-Niveau gebacken – schade um das so doch nur wenig genutzte Potenzial.

 


Ulrichs Top/Flop 2 – Darts VR2: Bullseye
Eigentlich erstaunt es ja schon, wie lange es gedauert hat, dass sich mal wieder jemand an ein Darts-Videospiel wagt – zugegeben, Pfeile werfen kann man in zig anderen Titeln von „Yakuza“ bis „Persona 5“ auch so, aber es ist halt doch etwas anderes. Die bloße Existenz an sich ist also schon eine gute Sache, nicht so toll dafür, dass man zwingend eine VR-Brille aufsetzen muss, die Bewegungssteuerung sich nicht so richtig gut anfühlt und das Drumherum auch wenig ausgereift rüber kommt.

 

Bild Fabiola

Fabiola kann sich nicht helfen und muss nachgeben.

 


Fabiolas Top 1 – Star Wars Fieber
Ich kann mir leider nicht helfen, aber mit jedem Trailer mehr muss ich unbedingt dem Drang nachgeben, den neuen “The Mandalorian” anzuschauen.

 


Fabiolas Top 2 – Spider Noir
“Spider Noir” mit einem alternden Superhelden gespielt von Nicolas Cage – klingt schräg, aber sieht toll aus!

 


Fabiolas Top 3 – Zombies im Zoo
Und natürlich muss ich unbedingt auch “Zombies im Zoo” anschauen. Immerhin werden dort gleich zwei meiner Leidenschaften irgendwie gestützt: Zombies und Animationsfilme.

 


Fabiolas Top 4 – Fallout Season 2
Und auch mein Sammler-Herz wünscht Futter, weshalb ich gerade sehnsüchtig auf die Lieferung meines limitierten 4k-Steelbooks von “Fallout Season 2” warte.

 


Fabiolas Top/Flop – Remorses
Der Trailer zu “Remorses” gibt zwar nicht wirklich viel her und vermutlich wartet hier ein unspektakulärer Titel mit kleineren Resident Evil-Anleihen auf die Spielwelt, aber ich werde es mal im Auge behalten. Vorsichtshalber.

 

Bild Sebastian

Sebastian hat einen virtuellen Abstecher gemacht.

 


Sebastians Top 1 – Resident Evil 7
Wie angekündigt, habe ich hier inzwischen den Abspann der Switch-2-Version gesehen. War insgesamt wieder ein atmosphärisch intensives und technisch überraschend sauberes Spielerlebnis.

 


Sebastians Top 2 – Forza Horizon 6
Wenn ihr diese Zeilen lest, lasse ich im virtuellen Japan schon kräftig die Reifen qualmen. Mal sehen, was ich dort nach dem Wochenende so alles erlebt habe.

 


Sebastians Top 3 – Super Mario Bros. Wonder
Die denkwürdigen Level waren leider nur ein kurzes Strohfeuer, denn mittlerweile herrscht hier leider wieder austauschbarer Einheitsbrei. Richtig schlecht ist es natürlich nicht, aber irgendwie wäre gefühlt viel mehr drin gewesen.

 


Sebastians Top 4 – Mixtape
Davon habe ich mittlerweile ebenfalls das Ende gesehen und fühlte mich immer top unterhalten. Wie schon in der vergangenen Woche an dieser Stelle erwähnt, sollte man aber keine komplexen Rätsel oder ein Interaktivitätswunder erwarten.

 


Sebastians Top/Flop – Das Kanu des Manitu
Während des Ansehens fragte ich mich ständig, ob es diese Fortsetzung wirklich gebraucht hätte, zumal viele Gags erschreckend flach oder einfach dezent abgewandelte Wiederholungen aus dem Vorgänger waren. Für die investierten zwei Euro war es okay, aber mehr nicht.

 

Game Over Schriftzug

Wir wünschen ein sonniges Wochenende! (mit hoffentlich hier und da Abkühlung)

0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen