Seit gestern machen Gerüchte die Runde, dass man bei Electronic Arts über neue Verkaufsstrategien für Vollpreis-Spiele nachdenkt. Inzwischen haben verschiedene Mitarbeiter, darunter Senior Vizepräsident Nick Earl, die Überlegungen zur neuen “Erst Download, dann Disc-Vertriebsidee bestätigt.
Der Erfolg von Download-Titeln wie Battlefield 1943 hat bei EA Mitarbeitern Überlegungen angestoßen, zukünftig neue Spiele eine Zeit lang exklusiv als so genannten PDLC (premium downloadable content) zu verkaufen. Bei dieser Download-Version würde es sich aber nicht um das komplette Spiel handeln, sondern um eine “sehr lange Demo, die Spieler über Xbox Live Arcade und PSN herunterladen könnten. Laut Nick Earl zu einem Preis zwischen 10 und 15 Dollar. Beim späteren Erscheinen der Disc-Version würden die Spiele im Idealfall vom positiven Feedback der Spieler profitieren, z.B. hätten Entwickler so Zeit, mögliche Schwachstellen bis zum Disc-Release auszubessern. Das alles erinnert ein bisschen an Sonys vorgestelltes Demo-Konzept, über das Matthias vor kurzem in seinem Blog sinnierte.
Es bleiben allerdings nicht wenige offene Fragen bezüglich EAs Idee: Wieviel Spiel ist in der Download-Version wirklich enthalten? Bezahle ich als Spieler letztendlich nur für eine “größere” Demo und bekommen Käufer der PDLC-Version einen Rabatt auf die Disc-Version? Darüber scheint man sich bei dem amerikanischen Publisher selber noch nicht ganz sicher zu sein. EAs Jeff Brown versichert allerdings: “Keine der Ideen sieht vor, Spieler für traditionelle, kostenlose Spiele-Demos zur Kasse zu bitten.” Vielmehr werden derzeit verschiedene Strategien diskutiert, wie man mit Downloadable Content verfährt – eine fortgeschrittene Überlegung bezieht sich dabei auf Free-to-Play, ähnlich wie im kostenfreien PC-Ballerspiel Battlefield Heroes.








Ohne mich…
Besser spät als nie schreibe ich auch dieses Satz:ohne mich.
ohne mich… ^^
Immer noch besser als OnLive 😛
Ohne mich…
Ohne mich…
ja ganz toll.der kunde wird zum beta-tester und zahlt auch noch dafür!outsourcen und dabei noch kohle bekommen :Dwer mitmachen will bitte!
Ich finde diese Idee von EA wirklich dreist aber andererseits auch clever! Einerseits bieten sie dem Kunden zwar eine abgespeckte Spielversion für einen moderaten Preis an, andererseits können sie dabei aber auf eventuelle Fehler im Spiel eingehen und diese dann in der Retail-Version ausmerzen! Desweiteren können sie so beobachten, ob ein Spiel von den Kunden mit Interesse respektive Desinteresse aufgenommen wird und so ein Spiel auf den Markt bringen, bei dem die Absatzzahlen sich der Investitionen lohnen! Dadurch können sie einen womöglichen finanziellen Verlust vermeiden! Betreffende Bsp. wären Dead Space: Extraction oder Mirror’s Edge!
Hä? Mag sein, dass die ihre kleine Ubi Soft Beteiligung haben und Bioware aufgekauft haben, aber der dickste Fisch ist schon länger ActiBlizz, so groß ist EA nicht mehr.Ich hab bisher fast keinen DLC gekauft, einen Arcadetitel (demnächst vllt. auch einen zweiten) und zwei, drei Indiegames. Ziemlich oft wird aber eine total überzogene Summe für ein kleines Map Pack ausgegeben, 10 zusätzliche Wagen für 10,-€ gekauft usw. damit spielt die Mehrheit den Publishern nun mal in die Hände. Dabei würde ich nicht sagen, dass man jeden DLC verteufeln sollte, die zusätzlichen z.B. Fahrzeuge hätten vielleicht nie ihren Weg in NfS Shift gefunden, immer öfter beschleicht einen aber auch das Gefühl, da hat man was aus dem Spiel genommen, um es dann für nicht gerade wenig Geld extra zu verscheuern.In diesem speziellen Fall würde ich erst mal eh nicht zu viel darum geben, EA hat zumindest in Teilen schon wieder zurück gerudert.
das Problem ist nur das EA schon fast alle anderen Hersteller aufgekauft hat.
Warum regt sich jeder darüber auf? Über kurz oder lang werden solche Geschäftsmethoden Standard. Die Konsolenhersteller binden die Kunden mit Onlineprofilen und Communitygedöns an sich und irgendwie merkt das auch keiner. Auch nicht, das einige Spiele auch nach Jahren und Monaten nicht im Preis sinken (ActiBlizz, Big N usw.). Und ob jetzt 14693 deutsche Spieler deswegen angesäuert sind oder nicht – EA wird das verkraften. Denn worüber unsereins die Nase rümpft, geht in Japan und den USA weg wie blöd. Die beschweren sich zwar auch – kaufen den Dreck am Ende aber trotzdem. Meine Empfehlung: drastisch mehr 2nd Handspiele kaufen oder einfach mal die olle LastGen-Maschine(n) anwerfen.
Das wäre ja noch schöner. Der Kunde soll gefälligst das kaufen was man ihm vorwirft. Wo kommen wir den da hin wenn jetzt schon der Kunde den Firmen vorschreibt was verkaufbar ist und was nicht 😉
ich frag mich warum es die puplisher einfach nicht lernen. die PSP GO ist ein totaler flop! überall geben die zocker zu protokoll das sie gerne die disc im regal stehen haben und trotzdem wird die meinung des kunden missachtet. versteh ich nicht! hoffentlich fliegen sie mit der idee sor richtig auf die fresse.
Für Demos zahle ich generell keinen Cent!
ohne michpurer schwachsinn in meinen augen
Die Ausrede mit der zusätzlichen Zeit zur Fehlerkorrektur für die Entwickler ist wirklich schwach. Plausiblere Ideen fallen ihnen wollen nicht ein um ihre Gurkenideen unters Volk zu bringen…
LAut IGN war das so nicht von der EA Spitze. EA hat das auch offiziell verneint. Man habe derzeit keine derartigen Generalpläne.http://uk.ps3.ign.com/articles/107/1079019p1.htmlAllerdings will man den Kunden neben Free to play Angeboten und normalen Demos zukünftig auch vor dem Release schon Premiuminhalte anbieten, was immer das sein soll.
Ja nee, is klar. Wer dafür bezahlt hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich bin mir aber sicher, EA wird genug Dumme finden, die dafür Geld hinblättern. Es gibt genug Leute, die das machen, nur um ein Spiel früher spielen zu können.Man sieht immer wieder Leute, die mehr Geld hinblättern, nur um ein Spiel zwei Tage früher zu bekommen. So wird es sich auch mit den Demos verhalten.Es gibt ja auch immer wieder genug Bescheuerte, die sich so ziemlich die teuerste Demo namens Gran Turismo (Teil XY) Prologue kaufen. Und das waren mit Sicherheit eine Menge Leute und tun es bestimmt auch immer noch. Ein paar Spacken werden dann die Demos kaufen, weil das Hauptspiel erst ein halbes Jahr später kommt. “”Aber hey, ich habe ja die Möglichkeit, 4 Stunden von dem Spiel schon zu spielen, das lohnt sich total.”” So werden viele denken.Anders würde es sich verhalten, wenn man für die Demo sagen wir 10 Euro bezahlt und für die Vollversion nur noch den Differenzbetrag bezahlt. Darüber könnte man sicherlich reden. Aber ganz ehrlich. Ich will und brauche das nicht.
Da DLC von den meisten akzeptiert wird, ist es nur logisch das der Faden weiter gesponnen wird. Hätte die Mehrheit DLC ignoriert (so wie ich), hätte es diese News gar nicht gegeben.Geld für eine Demo zu nehmen würde wahrscheinlich noch funktionieren. Es wurden ja auch völlig überteuerte Magazine gekauft wegen der Demos die bei lagen.
Das klingt nach doppelter Abzocke. Zuerst für eine längere Demo 10 Euro bezahlen und anschliesend noch mal Vollpreis für die Disc. Es wird wohl kaum so sein das die Discversion für jemanden der die Demo besitzt günstiger wird. Die Methoden werden immer dubioser…
Ich wundere mich immer wieder, das es tatsächlich leute gibt die dafür bezahlt werden, sich so einen Dünnpfiff auszudenken.Naja solange noch Discs kommen sollen, würde ich dann auch nur diese kaufen und bis dahin warten.Warum sollte ich für etwas halbfertiges Geld bezahlen?
Für Demos soll ich Geld zahlen??Gehts Noch????Nur das die Entwickler mögliche Schwachstellen ausbügeln können????Eine gescheite Testabteilung kriegt das auch so hin.Im übrigen kann man ja nen Patch für Probleme später raus bringen.Dafür sollten die Entwickler den Spielern eine gute Plattform geben auf Ihrer Homepage etc.Ein reger Austausch zwischen Gamer und Entwickler würde schon helfen.Sorry EA,aber eure Idee ist nicht so dolle,weil für Demos zahlt kaum jemand Geld.