Wie der Nachrichtendienst Reuters sowie Bloomberg Business Week melden, hat Electronic Arts alle 2005 erworbenen Geschäftsanteile an Ubisoft nun verkauft. Bloomberg zufolge sei EA mit 14,8 Prozent (Stand Mai 2010) der größte Anteilseigner des französischen Publishers gewesen, 11,3 Prozent entfallen auf die fünf Gründer der Guillemot-Familie. Für rund 94 Millionen Euro sollen EAs Anteile den Besitzer gewechselt haben.
Mit diesem Schritt sind alte Übernahmegerüchte vom Tisch, was jedoch Platz für neue schafft: Conor OShea, Analyst bei Kepler Capital Markets in Paris vermutet, Activision könnte als größter Anbieter von Videospielen Interesse an Ubisoft haben – vor allem, weil mit Electronic Arts nun die Nummer 2 der Spieleindustrie aus dem Weg sei.









@MArtyMAC: MAxSnake scheint gewisse Rechtschreibprobs zu haben, die zu den manchmal etwas krypischen Kommentaren führen, so wie´s aussieht gibt er sich aber Mühe.
@ MartyMac Nicht so ganz, aber Kapisch.
Es war von anfang an keine gute Idee von EA an Ubisoft zu kaufen. EA sollte sich (trotz 10 € für Online Multiplayer an Gebrauchten – Spiele) um ihren Spielen kümmern und sich an Activision ihren Zähne zeigen. Nein ich habe nichts gegen Activision.
Ubisoft geht´s insgesamt auch nicht so dolle zur Zeit, da es weder Chancen auf eine Übernahme noch dicke Dividenden gibt reicht das als Grund doch eigentlich.
Virgin war mal gut, als die in den 90ern die ganzen Disney games gepublished haben. Mal sehen, wie es mit EA weiter geht, das Spiel zur Fifa WM hatte mir jedenfalls gar nicht gefallen, die letzten Ubisoft Games aber auch nicht, Raving Rabbids ist nach dem 2ten Teil auch nur noch Crap, Assasins Creed reizt mich nicht und die Siedler 7 boykottiere ich wegen der 24 h Online sein müssen Politik, ich will es immer spielen, auch wenn ich mal nicht ans www angestöpselt bin.Mal sehen, wie Rayman Origins wird. Irgendwie langen die Traditionshersteller in letzter Zeit immer öfter ins Klo, Sega, Ubisoft,EA, Activision, HAL, Capcom, Squarenix…gerade noch nintendo und vielleicht der hintere Teil von Squareenix haben gute Games gebracht. Mario und Dragon Quest verkaufen sich, als gäbe es schon morgen keine Spiele mehr, aber der Rest hinkt doch deutlich hnterher. leider.
kann schon möglich sein, nur das mit GTA is schon länger her, hast ja gesehen was mit Porsche usw. in kurzer Zeit passiert ist, glaub das waren andere Zeiten.Die Quittung hat ja EA in dieser Gen, außer den Sports Spielen is kaum ein einziger Abermillionenseller dabei, so rosig is es nicht mehr für die…Eine Person, die bei einer großen Spieleladenkette für die Publisher zuständig ist, hat vor einem halben Jahr zu mir gesagt, das es EA und Sony richtig arg schlecht geht–> 10$ Projekt, Playstation Plus, Verkauf von Aktien… mir scheints als ob die schnell Geld brauchen, für was auch immer…. aber die brauchen ja immer Geld, und es geht denen finanziell doch immer schlecht :)Glaub die Zukunft wird wirklich spannend.Btw. Virgin steigt wieder ein und der Rotschopf hat mal mächtig Asche!
@Segabasti und disco victimleute ich glaub nicht das ea in geldnöten ist bei der ganzen fifa nba madden need for speed lizenzen und was weiß an was ea beteiligt ist die wollten ja mal 4 mrd dollar an rockstar bieten aber die waren zu stolz für ea wollten
Scheint ja echt was dranzusein dass EA in Geldnöten ist…
Und an wen wurden EA´s Anteile verkauft? Wieder zurück an Ubisoft?