Die Veröffentlichung ist z
war erst für den kommenden Herbst geplant, auf den Schirm haben sollte man die Dokumentation Indie Game: The Movie aber bereits jetzt, bietet sie doch sehr intime Einblicke in die Entwicklung von Independent-Spielen: Wenn Super Meat Boy-Schöpfer Edmund McMillen mit Tränen in den Augen erzählt, dass seine verstorbene Großmutter immer an sein kreatives Potenzial geglaubt habe und er dem Zuschauer im nächsten Moment einen Blick auf seine Kindergarten-Kritzeleien werfen lässt, wirken sonst für die Industrie relevate Dinge wie Absatzzahlen oder Spielspaßwertungen plötzlich völlig nebensächlich.
Verantwortlich für den Film sind der Dokumentarfilmer James Swirsky (der als ehemaliger Spieletester bei EA nach eigenen Angaben bislang den Rekord für die meisten entdeckten Bugs in einem Spiel hält) und die Journalistin Lisanne Pajot. Mit dem zu einem großen Teil aus Spenden finanzierten Projekt wollen die beiden eine Szene zeigen, die Spiele entwickelt, welche sich im Gegensatz zu vielen AAA-Titeln “persönlich anfühlen” und eine “Verlängerung der Leute darstellen, die sie entwickeln”, wie Swirsky in einem Interview erklärt.
Neben Team Meat haben sie dazu unter anderem mit Jon Blow (Braid), Ron Carmel (Worl of Goo) und Jenova Chen (Flower) gesprochen. Mehr Informationen findet Ihr auf der offiziellen Homepage des Projektes, erste Eindrücke aus der Dokumentation gibt es hier:









die absoluten vorzeige klischeenerds :Dsuper meet boy mag ja toll sein aber so ausgefeilt wie mario…hmm das ist schon echt gewagt 🙂
Haha ja ich auch ^^ ob der auf Dt. kommt ???
“”Hes got a sense for when somethings tight and feels good…”” …Genial. Ich musste erstmal zurückspulen, weil ich vor lauter Lachen die folgenden zwei Sätze nicht hören konnte.Witzig, interessant, und mitreißend. Außerdem sehr offen. Den werde ich mir ansehen.