Planet of Lana II: Children of the Leaf – im Test (PS5)

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Screenshot von Planet of Lana II: Children of the Leaf
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Nicht ganz drei Jahre ist es her, dass das erste ­Planet of Lana (76% in M! 0/23) zeitexklusiv für die aktuelle Xbox-Generation erschien. Beim Nachfolger muss niemand länger warten als nötig, ist der doch von Beginn an auf sämtlichen Konsolen zu haben.

Um auch Neueinsteiger abzuholen, geht der Prolog flott und im Klartext die Story von Teil 1 noch mal durch. Danach wird wieder auf eine Fantasiesprache gesetzt mit dem Ziel, dass sich jeder seinen Reim drauf machen möge, was da so alles passiert. Dieser Kontrast ist etwas eigentümlich, aber nicht weiter hinderlich. Auch im Spiel ist etwas Zeit vergangen und das Leben eigentlich friedlich. Doch als Lanas kleine Schwester vergiftet wird, muss sie sich wieder ins Abenteuer stürzen, das die Limbo-Formel in schicke, diesmal noch sehenswerter gestaltete Szenarien packt und schnell erkennen lässt, dass sich doch ganz schön was getan hat. So wird Lana nun von Beginn vom katzenartigen Wesen Mui begleitet, das aktiver in viele Rätsel eingebunden ist, einen weiteren Wirkungsbereich hat und jetzt mit seinen Kräften ein paar andere Tiere kontrollieren kann, was für vielfältigere und anspruchsvollere Grübeleien sorgt. Lana wiederum ist agiler geworden und hat vor allem das Schwimmen gelernt – auch das gibt einigen Knobelpassagen einen frischen Anstrich. Und nicht zuletzt seid Ihr bei Children of the Leaf etwa eineinhalb Mal so lange unterwegs als in Teil 1 und es wird weitgehend gelungen vermieden, einzelne Mechaniken zu überreizen.

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softkey
26. April 2026 14:00

Ich fand den 1 Teil schon klasse, Teil 2 als Demo ebenfalls 😍. Es ist ertaunlich wie man nach einer weile des überlegens es doch irgendwie schafft auf die Lösung zu kommen. Wird definitiv gekauft 👍👌👏😏