Eine Petition zur Verwendung der PEGI (Pan European Game Information) in Deutschland geht in die nächste Phase, denn sie wird nun parlamentarisch geprüft.
Es wird gefordert, dass aus kulturellen Gründen Videospiele mit Film und Literatur gleichgestellt werden sollten. Durch die Schnittkultur in Deutschland würden manche Hersteller es sogar ablehnen, überhaupt Spiele nach Deutschland zu bringen, da nur unnötige Kosten entstünden. Außerdem leide der deutsche Einzelhandel durch den doch erlaubten Import beispielsweise aus dem Vereinigten Königreich oder Österreich.
Trotzdem dürfe die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) noch als “letzte Instanz” bei gewaltverherrlichenden Spielinhalten agieren. Desweiteren wird gefordert, dass stärker auf den Verkauf von nicht für Minderjährige geeigneter Software (auch online) aufgepasst werden sollte. Auch eine separate “ab 18”-Abteilung in Geschäften sei erforderlich.
Hier gibt es die komplette Petition auf der offiziellen Website des Deutschen Bundestags.









Die Hüllenverschandlung ist ja das dickste DIng überhaupt …..Ist ja ein Wunder das der Titel noch zu lesen ist ..
wenn die USK dann abdankt und meine hüllen nicht durch riesenlogos verschandelt (stört mich nur bei LEs) werden kann ich dies nur begrüßen
@ShinjiTao danke habs entdeckt und korrigiert 🙂
Ich sehe das auch wie Oliver und Mayhem. Die PEGI-Kennzeichnung ist manchmal etwas “”seltsam””…Andererseits, wenn es dann keine Indizierungen (Zen..r) gäbe…
@ Oliver Grüner:Bin genau Deiner Meinung!
Also mir ist es lieber solche Spiele erscheinen hier gar nicht als wenn daran “”rumgefummelt”” wird .
ich habe diese petition aus 2 gründen nicht unterschrieben.1. warum wird mit zweierlei maß gemessen? ich kann nicht nach zensurfreiheit schreien aber dann wieder abstriche machen. natürlich will ich auch kontroverse titel wie “”manh*nt”” zocken. 2. die meisten scheinen nicht zu verstehen, dass zu allererst die verquastete politik mit ihren befindlichkeiten dahinter entschieden geändert werden müßte. mir nützt die pegi nichts, wenn sie sich den gleichen kriterien stellen muß. und wenn überhaupt sollte die bpjm als letzte instanz auftreten. aber auch nur dann, um entsprechend kontroverse titel unter strengeren auflagen an den man zu bringen (sprich 18er bereich in einem media markt, spezielle kennzeichnung auf der FOLIE usw.)
Ich finde das nicht gut! Die PEGI Alterseinstufungen sind oft für deutsche eher “”merkwürdig””, bzw. werden völlig andere Schwerpunkte gesetzt als bei der deutschen Altersfreigabe. Themen wie Drogen und Sex werden bei PEGI recht konservativ gehandhabt, während Deutschland und die USK da nicht so Probleme mit haben. Da würden sich einige jetzt USK 12 Spiele Plötzlich als PEGI 18 wiederfinden …Deutschland muss nur endlich den Erwachsenenschutz, namentlich die Indizierung abschaffen. Ab 18 ist ab 18 und gut ist. Dann bräuchten die Hersteller nicht mehr schneiden und wir hätten diese “”Zensur durch die Hintertür”” nicht mehr.
Der Ersteller dieses Beitrags sollte eventuell mal kurz einen Blick auf die Tags werfen. Vielleicht entdeckt er den Fehler selbst…
Die würd ich ja gerne eintauschen. PEGI rein, USK raus.
ist ja schön und gut aber ist das nicht doppelt gemoppelt?wer brauch die usk dann noch? aber bleibt da mal dran! würde mich echt interessieren wie da seitens der politik argumentiert wird!sonst ist deutschland auch immer der musterschüler der EU (siehe E10, “”sparlampen”” etc.)
*gähnDie wievielte Petition ist das jetzt? Welche petition hat denn wirklich Erfolg gebracht? Obwohl die Vorschläge zur verstärkten Kontrolle des Verkaufs ab 18 etc. durchaus keine weltfremden Forderungen sind. Warum verbietet man nicht auch den Alkohol. Der ist zwar auch ab 18, aber drankommen tut doch eh jedes Blach und kontrollieren wills auch kaum einer. Hab ich erst letztes WE bei uns hier Karneval gesehen, wie viele besoffene Rotzbälger besoffen in den Haustüren lagen. Aber alkohol hat nunmal ne Lobby und die Videospiele halt nicht.Echt zum kotzen….;(PS. Sorry, für meine harsche Ausdrucksweise….aber ist doch wahr.