Und hier etwas aus der Rubrik “Hinterher ist man immer schlauer”: Wie Yoshinori Kitase, damaliger Produzent von Final Fantasy XIII und aktuell mit Final Fantasy XIII-2 betraut, nun in einem Interview eingestand, kann er die Kritik der Spieler an den zu harten Endgegnern in Final Fantasy XIII nachvollziehen.
“Wir wollten das Spiel herausfordernd gestalten”, sagt er. Allerdings sei man dabei wohl über das Ziel hinausgeschossen, wodurch einige Fans des Rollenspiels es nach einiger Zeit frustriert zur Seite legten.
Beim am 1. Februar bei uns erscheinenden Ableger Final Fantasy XIII-2 hat man diesbezüglich jedoch insofern vorgesorgt, als das hier jederzeit ein Wechsel zwischen normalem und leichtem Schwierigkeitsgrad möglich ist.









@seska^^@link82Das ist das hauptproblem heute, spiele machen einfach keinen spass mehr. Xenoblade war auch zIemlich einfach, nur beim endboss in der 2ten form musste ich wirklich aufgeben und nochmal leveln gehen, da dachte ich oha ! Geht doch. Und wenn e
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So so RPGs haben also keine Schwierigkeitsgarade?! Noch nie ein West RPG gespielt? Beim zocken gibts ein grosses Problem nämlich das nicht jeder alles gleich empfindet, was für den einen ein sontags spaziergang ist, ist für den andern eine Qual. Ich fand den schwierigkeits grad für FF13 zwar genu richtig, ob wohl ich kein guter gamer bin. Die diferents zwischen standart & boss gegner war ja nur hoch weil man ja kaum erkunden konnte, früher tarf man ap & zu zwischen Gegner apseits der Hauptrute die entweder noch särker als der Standartboss waren oder eben das perfeckte zwischen ding. & das man manchmal 2h hatte für nen boss das gehörte für mich einfach dazu, aber früher konnte man ja offt einfach andere gebiet durch kämmen & der ehemals unbesigbare boss war plätzlich angreif bar. Da Sie in FF13-2 Neben quests wärend der Haupthandlung bieten wollen & Stadte, hab ich die Hoffnung das man wieder apseits der handlung gebite findet mit zusatz bosssen & co.
Ich weiß ja nicht, wie es bei euch mit dem Alter und der Freizeit aussieht, aber mit meinen 28 Lenzen habe ich einfach keine Lust mehr mich stundenlang von einer knüppelharten Stelle zur nächsten zu kämpfen. Da gehe ich mit meiner Freizeit nicht mehr so verschwenderisch um wie mit 12, 15 oder noch mit 18…Und selbst bei den Jugendlichen müssen Spiele heute mit einer ganz anderen Masse an Unterhaltungsmedien konkurrieren. Es gibt Internet, Filme und Software downloadbar, Smartphones, Apps, Facebook & co.Es kommt einfach auch so eine Masse an Spielen raus, dass man es sich nicht leisten kann, Spieler durch bockschwere Games zu vergraulen. Meiner Ansicht nach lernen die Entwickler einfach dazu, weil sie den Spieler nun umwerben müssen und sicher auch die Budgets größer sind, um am Game Design rumzuschrauben. Als es nur ein paar Automaten und Umsetzungen für Heimkonsolen gab, ging es noch klar, dass ein Game sauschwer war. Das ließ den Spieler auch immer weitere Coins rein werfen…Soll es doch ruhig unterschiedliche Schwierigskeitsgrade geben und auch “”insane”” für die Leute, die genug Zeit und Lust haben, ein Spiel in Fleisch und Blut zu perfektionieren. Bei mir selber hält sich das Hochgefühl sehr in Grenzen, wenn ich nach dem xten Versuch eindlich eine verrückt schwere Stelle geschafft habe. Schließlich handelt es sich um ein Stück Software, das bezwungen wurde, keine große Leistung. Auch lässt sich vor meinen Freunden nicht mehr so gut damit angeben 😛
@DanJJ:du kannst heutzutage der Generation der Softcoregamer kein Final Fantasy mit dem Schwierigkeitsgrad der NES-Teile vorsetzen, es wird ja sogar schon bei Demons/Dark Souls oder Ninja Gaiden rumgeheult, obwohl die verglichen mit vielen Games aus frühe
Ich spiele nun schon seligen SNES-Zeiten FF-Games und fand sie eigentlich nie zu schwer. Beim 13er Teil fand ich einzig und allein so manchen Fieldkampf recht heftig. Hier war man ja teilweise auf das, was einem da erwartet nicht wirklich vorbereitet. Der Bildschirmtod war unausweislich. Hier würde ich mir einwenig mehr Balance wünschen. Die Endgegner können ruhig so bleiben. Ein etwas weniger langwieriges Skillsystem wäre noch cool.
Coregamer sind eine aussterbende Spezies für Square Enix. Lieber den Casual Spielern mit solchen Aussagen und Umsetzungen gewinnen wollen und nebenbei die Marke in die Bedeutungslosigkeit führen.
Also ich fande die Endgegner bei FF 13 genau richtig vom Schwierigkeitsgrad her. Ein Endgegner soll ja richtig schwer sein. Zumindest schwieriger als normale Gegner. Die Entwickler hätten lieber das Tempo der Kämpfe verringern sollen, damit man nicht wie ein Irrer durch die Menüs klicken muss, um einen speziellen Zauber oder eine Aktion auszuführen ohne dabei kostbare Zeit zu verlieren.
Ich fand die Rollenspiele auf SNES und später PS1 wesentlich einfacher, da es dort keine Echtzeitkämpfe gab und ich in Ruhe reagieren konnte. Ich stimme der Ameise zu und frage mich, warum heutzutage immer alles schneller und komplizierter sein muß?
Muss auch noch dazufügen, eine option den schwierigkeitsgrad im Spiel umzustellen, ist ja bei manchen sinnvoll zb.: devil may cry.Doch bei einem RPG? Oh gott ich bin so masslos enttäuscht wie sich alles heutzutage entwickelt.Der nette man mit der Warze auf der Augenbraue hat leider keine ahnung , sorry.Wenn er unbedingt ein komerzielles , leicht zugängliches spiel erschaffen will, soll er ein fuchtelspiel für die wii produzieren !Argh !
Also den Schwierigkeitsgrad von FFI-III brauch ich heute wirklich nicht mehr.Und Final Fantasy hat seit Teil IV schon Echtzeit-Kämpfe (abgesehen von Teil 10). Die bei 13 sind halt etwas schneller.
Die bosse zu stark ? Wie lächerlich ist das den ? Es war mega casual und das leichteste ff ! Ok dann wird das neuere also noch leichter ? Man die entwickler sollten mal an die gute alte nes zeit zurückdenken, damals waren alle spiele schwer, was auch den erfolg und die beliebtheit brachte !
Die lücke zwischen normalen Gegnern u Bossen war einfach zu gross-praktisch skillfrei durchs Spiel knöpfchendrücken bis zum ersten dicken Endgegner.Der hält dich aber dann 2 std auf weil der kampf ellenlang ist und man mehrere Anläufe braucht bis man das richtige Angriffsmuster raushat.Sowas muss nicht sein.Etwas forderndere Kämpfe vorher die einen auf den Endboss einstimmen u kleine Hinweise auf Schwachstellen geben u niemand beschwert sich
Ich persönlich liebe Final Fantasy XIII und fand den Schwierigkeitsgrad perfekt. Die Bosse und Monster-Hunts fand ich genau richtig.Wenn der Normal-Mode bei FFXIII-2 genauso oder schwerer wird, bitteschön! ^^
Mir ist das Kampfsystem aus XIII auch viel zu hektisch. Mein Leben ist stressig genug, da will ich wenigstens bei einem RPG alle Zeit der Welt haben, um meine Angriffe auszuwählen. Ich finde es etwas schade, dass es immer mehr Richtung hektische Echtzeitkämpfe geht. Ich habe FF XII bereits zur Seite gelegt als das Leveln der Waffen eingeführt wurde. Das Level-System gefällt mir dort auch gar nicht.Ich prophezei mal, dass FFXII-2 sich nicht annähernd so gut wie sein Vorgänger verkaufen wird.
Das mit den Bossen bei FF13 stimmt schon, bei einigen bin ich echt verzweifelt und ohne Youtube Walkthrough hätt ich die auch nicht gepackt. Wie ändere ich denn Bei FF13 den Schwierigkeitsgrad?
Bei FF13-2 gibts übrigens kein Level-Cap mehr – eine gute Entscheidung.Sonderlich hart fand ich die Bosse bei 13 jetzt allerdings nicht. Klar, ein paar waren herausfordernd, aber so solls ja auch sein. Insofern ist es ganz gut, dass sie das beim 2er über den Schwierigkeitsgrad regeln. So können die, dies nur wegen den Plot spielen locker schaffen und wer Herausforderung will, der ist ebenfalls versorgt.Übrigens lässt sich meiner Meinung nach die Kritik an den A-Knopf-Kämpfen von FF13 auch locker auf viele der früheren Episoden übertragen. Da konnte man auch die meisten Kämpfe locker gewinnen, indem man seine Truppe nur stupide angreifen lies. Man musste nur halt öfter den entsprechenden Knopf drücken. Und gerade bei FF ist es ja auch so, dass viel für den Kampf auch schon bei der Charakter-Entwicklung getan wird. Wer eine ausgewogene, gut aufeinander abgestimmte Gruppe (oder je nach Episode gute Paradigmen oder Gambits) hatte, für den waren die meisten Kämpfe immer recht leicht.
Kampfsystem sicher gewöhnungsbedürftig, aber imo keineswegs schlecht. FF13 krankte für mich eher am ganz basalen Mangel, dass es für mich kein echtes Rollenspiel war. Zu linear, krampfhaft anders. Dass JRPGs durchaus innovativ und traditionsbewusst zugleich sein können beweisen Xenogear Chron. und Last Story doch mit Bravour. Hoffe, dass FF13, Versuch 2, sich seiner Wurzeln besinnt und mehr bietet als auf schnell getrimmtes Popcornkino zum Mitspielen.
Das mit den Schwierigkeitsgraden ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für die FF-Reihe. Grundsätzlich halte ich sowieso nichts davon, aber bei einigen Spielen macht es schon Sinn.Bei FF hingegen, gab es bisher immer einen Endgegner für den ich noch einmal eine Runden Grinden gehen musste und danach hats dann geflutscht. Das gehört für mich bei FF einfach dazu. Wenn ich dann bei besagtem Endgegener auf “”leicht”” wechsel, komme ich wohl kaum wieder hoch auf “”normal””, weil mein Char chronisch unterlevelt bleibt. So weit ich mich erinnere, arbeitet keine der großen RPG-Reihen mit Schwierigkeitsgraden. Es ist traurig, dass ausgerechnet FF so tief gesunken ist.
ich fand das kampfsystem gut….schade war das man (mal abgesehen von endbossen) beinahe nie das paradigma wechseln musste und alles durch stupides drücken der X bzw. A taste weggebashed hat….fand die endbosse auch generell nicht wirklich schwer…. was mir sauer aufstieß war das es ne levelcap gab und mir das spiel vorgegeben hat wann ich aufsteigen darf und wann nicht….und besonders schlimm fand ich das ich erst richtig aufleveln durfte nachdem ich den endspann gesehen hab….das bedarf echt verbesserung: nebenquest sollten alle in laufe des games gemacht werden können und nicht erst hinterher…
Ich habe seit FF7 auf der PS1 kein FF mehr gespielt. Erst bei FF13 griff ich wieder zu und habe mich gar nicht mit dem Kampfsystem arrangieren können, bin ich da der Einzige? Ich hätte so gern wieder das “”langweilige”” System aus ChronoTrigger, FF7 etc…