Es wird immer wieder davon gesprochen, dass sich die japanische Videospielindustrie in einer Krise befände – auch deshalb, weil sich Spiele dort nicht mehr so gut verkauften wie früher. Hideaki Itsuno, Macher von Dragon’s Dogma, gibt sich allerdings in einem Interview mit VideoGamer höchst optimistisch, was sein Produkt angeht: “In Japan können wir auf jeden Fall eine Million Exemplare absetzen”, aber für den Rest der Welt sei das nicht so sicher.
Darin bestünde auch der Hauptgrund, dass japanische Hersteller häufig nicht global agierten. Die Sicherheit, dass ein Unterfangen auch Erfolg habe, sei einfach zu gering. Allerdings könne er auch nicht abschätzen, wieviele japanische Teams wirklich global tätig sein wollten. Natürlich sei auch die Veröffentlichung von Dragon’s Dogma ein gewisses Risiko, aber man wäre bereit, diese Herausforderung anzunehmen.









Also ich habs letztes Jahr auf der gamescom gezockt und nicht mal die Kämpfe konnten mich wirklich vom Hocker hauen :-/. Gespräche gab es überhaupt nicht.
Ich bin auch neugierig auf das Spiel.Allerdings befürchte ich daß es nicht mehr ist wie eine Kopperei die hauptsächlich im Netz funktioniert.
Ich weiß auch warum es sich sehr oft verkaufen wird.Da soll ja eine gewisse Demo drauf sein …
Zugegeben ich bin neugierig auf das Spiel.Aber irgendwie erhoffe ich mir ein Spielerlebnis wie bei Mass Effect, also Gesprächsoptionen und so was. Keine Ahnung wie ich darauf komme aber immer wenn ich das Spiel sehe, hoffe sehr das es mehr zu bieten hat als nur gut aussehende Kämpfe.
das Spiel sieht aus wie so ein Ami Rpg also nix für mich.