Viel wird in letzter Zeit über den digitalen Vertrieb von Videospielen und das dadurch bedingte Aussterben des klassischen Videospielhändlers geschrieben. Peter Moore, COO von EA, vertritt nun die Meinung, dass beide Geschäftszweige gut nebeneinander existieren und im Idealfall sogar voneinander profitieren könnten.
So bezeichnete er laut Gamasutra auf der Bank of America Merrill Lynch 2012 Global Technology Conference die Bilder von Menschenmassen, die zum Release eines neuen Titel in die Videospielläden strömten, als wunderbares Marketing-Mittel. Alleine GameStop-Filialen würden täglich von über drei Millionen Kunden betreten werden, was optisch einiges hermache.
Ideal wäre dann, wenn der Kunde mit seiner physischen Verkaufsversion heimkäme und gleich nach dem Installieren angebotenen DLC erwerbe. Im Falle von Mass Effect 3 wären dies also nicht nur Einnahmen von 60 Dollar für das Hauptspiel, sondern von weiteren 20 Dollar für die zusätzlichen kostenpflichtigen Inhalte. Beide Seiten des Handels, online und physisch, würden also voneinander profitieren.









@aeonDu bist echt ein ganzer Kerl. Deine Mutti ist bestimmt furchtbar stolz auf dich. Mach weiter so. Kampf den castoren, nazis, der Polizei und schlechten Videospielen!Wären wir nur alle so wie Du.
@ Aeon2001 Klar drängen die Publisher verstärkt in die Richtung. Immerhin sehen sie eine neue Generation von Konsumenten. Der “”Nachwuchs”” ist ja durch ganz andere Dinge schon “”positiv”” vorgeprägt.Mittlerweile redet doch selbst dein Telefon mit dir als wen
Solange ihr euch selber zerfleischt, macht die Industrie ohne Widerstand genüsslich weiter. Ich finde die Download-Politik nicht gut und werde sie deshalb bei jeder Möglichkeit boykottieren. Wegen Nuancen rechthaberisch über andere Kommentare herzuziehen, zeigt wenig Gemeinsamkeit.
Solange die Leut 60 Euronen für CoD in der 324ten Ausgabe zahlen und dann noch zu Hause zusätzlich Euronen für Maps und Waffen ablegen, wird EA 60 Euronen für den 324 Abklatsch und Extrakohle für DLC verlangen. Das ist eine relativ einfache Sache. Der Markt gibt das her, also verlangen sie es. Wäre ich Mr. EA, würde ich es mir auf meinem Geldsack gemütlich machen, und so weiter machen. Never touch a running system. Versteht mich nicht falsch, ich finde die Entwicklung nicht gut, aber ich würde es ebenso machen. Wir, geben den Herren keinen Grund ihre Strategie zu überarbeiten.
@Sabresash:Ich bin bis auf den Vietnampack von BC2,Perfect Dark und Doom immer noch downloadfrei.Statement genug?@Tastaturunfall:Vom Krieg erzähl ich dir mehr,wenn du deinen Krieg gegen die Textkomprehensation gewonnen hast.Dann erzähl ich gern von Strass
@aeonWow, wann war das nochmal, als du zuletzt für Videospiele protestiert und gekämpft hast? Wie lief das damals in deiner Generation so ab? Haben wir Menschen wie Dir etwa ganze Genres zu verdanken. Erzähl mal mehr von dem Krieg, den Du ja offensichtlic
‘deine generation ist nicht an downlaod inhalten gewöhnt,’Mag sein,es mag genauso gut sein,dass die deine nicht daran gewöhnt ist,das Maul aufzumachen,wenn was elementar aus dem Ruder läuft.Meine Generation hätte sich solch dreiste Abzocke nie unwidersprochen gefallen lassen,wir haben gegen ‘die da oben’ Krieg geführt,wenn wir gefrustet waren.Wir haben uns nie so verarschen lassen,wie es die heutige Zielgruppe tut…schade eigentlich,dass das Modell ‘Kritischer Verbraucher’ so komplett vom ‘kopflosen Konsumenten’-Modell der Generation Ego verschluckt wurde….geil,Alda,neuäs IFohn,habisch zwar schon drei von,aba hey,hat andare Fahbe…Mein Gemäkel ist nicht das eines Kritikers,der in die Steinzeit zurück will,ohne Netz u.ä.,sondern das eines Kritikers,der nicht begreift,warum denn jeder Scheissdreck vom Konsummob willfährig mitgemacht wird.Wer heute über die Datensammelwut von Fatzbuch und Konsorten ganz überrascht tut,war sehr wahrscheinlich ein Mitglied des kopflosen Mobs,der Kritiker wie mich und andere tunlichst überhören wollte und die Kritik mit den Worten abtat:””deine generation ist halt nicht an facebook gewöhnt””Wenn Gewöhnung hier das unkritische Schlucken von Bullshit-Firmenpolitik meint,tja dann werde ich mich wohl an nichts mehr ‘gewöhnen’ können….da steht mir dann doch mein Hirn dabei im Wege….
“” Alleine GameStop-Filialen würden täglich von über drei Millionen Kunden betreten werden, was optisch einiges hermache.””Und da sind wir auch schon beim Kern der Sache. Gebrauchtkäufer werden als Kriminelle bezeichnet wärend der größte Videospielgebrauchthändler quasi ignoriert wird. Gamestop vertreibt Gebrauchtspiele im großen stil, scheint EA aber nicht zu jucken. Der wahre Feind ist doch der Endkunde… 😉
@ Aeon 2001 udn den angesprochenen viedo spiel crash: du vergisst was wichtiges. deine generation ist nicht an downlaod inhalten gewöhnt, die jetztige bzw die kommende ist es oder wird damit aufwachsen. sobald etwas normal und etabliert ist, wird es oft
Hoffentlich bleibt der Konsolenmarkt noch eine Weile verschont davon, was auf dem PC schon Realität ist, wo inziwschen fast jedes Spiel eine Steam-Aktivierung besitzt. Dann hab ich das Ding zwar im Regal stehen, aber weiterverkaufen kann ich es trotzdem nicht, außer ich erstelle für jedes Game einen neuen Steam-Account, was nach deren AGBs verboten ist. Willkommen in der digitalen Diktatur!Ich befürchte nur, die meisten Menschen werden den ganzen Quatsch mitmachen, wenn man immer mehr Games nur noch runter laden kann. Das hat aus meiner Sicht zwei Gründe:1. Menschen sind faul und viele werden sich denken “”Hmm Game XY nur für 20 Tacken, alles klar, PayPal Daten eingeben, gekauft””. 2. Menschen gewöhnen sich an alles. Wenn man irgendwann nur noch downloaden kann, muss sich halt jeder anpassen, der zocken will, auch wenn er das Modell ablehnt.Das alles macht doch deutlich, in was für einer Wegwerfgesellschaft wir leben. Da wird mal eben ein Arkham Asylum für PC als Downloadversion für 4,-€ verhökert, der Spieler zockt es, löscht es und vergisst, dass er jemals dafür bezahlt hat. Da wird halt alles als digitaler wegwerfschrott recycelt und verramscht. Die heutige Spielergeneration weiß dabei den ästhetischen und nostalgischen Wert von einem tollen Spiel für das SNES z.B. in OVP und in mintem Zustand nicht mehr zu schätzen…
‘ Beide Seiten des Handels, online und physisch, würden also voneinander profitieren.’…und die total unwichtige dritte Seite des Handels,der Käufer/Kunde,schaut mal wieder in die Röhre.Toll!Dass ich durch solchen Bullshit für ein komplettes Game bald 25 % mehr Geld abdrücken muss,das ist auch toll.Nennt man,glaube ich,versteckte Preiserhöhung.Man stelle sich zB ein Kino vor,das für die letzte halbe Stunde eines Filmes nochmals abkassiert…da geht auch keiner mehr rein.Ich hoffe,dass all die Aasgeier und geldgierigen Penner aus der Gamebranche verschwinden…sollte das nicht bald passieren,sehe ich den nächsten Videogamecrash schon kommen.Aus Geldgier an dem Ast sägen,auf dem man selbst sitzt….bravo,Gameindustrie,weiter so!Hat ja auch keiner gesagt,ihr müsstet aus der 2009er Finanzkrise evtl. was lernen….zB was eine krankhafte Geldgeilheit für ein globales Chaos anzetteln kann.Der Gott Mammon ist wieder auferstanden…und hat heute mehr Anhänger als Allah,Jehova,Jesus und Buddha zusammen.Wenigstens schwurbelt der Typ nicht um den heissen Brei drumrum und sagt klipp und klar,dass er einfach ‘Mo’ Money’ will…
Ja genauso hätten die das gerne… ich lach mich gleich weg.Die merken doch alle nix mehr….
also bei den ersten beiden absätzen dacht ich noch:wtf mal was von EA das sinn macht und einigermaßen nachvollziebar ist.beim dritten dann:F*** u EA ;P