Bei Wächtern der deutschen Sprache dürfte dieses Wort zur Spontan-Migräne führen, während Marketing-Menschen sich freuen, ihre Anglizismen-MG mit einem brandneuen Verbal-Geschoss laden zu können:
“Gamification” wird der Prozess genannt, Mechanismen und Techniken von Spielen für Anwendungen zu nutzen, die eigentlich nichts mit Spielen zu tun haben. Dieser soll dafür sorgen, Nicht-Spiele-Anwendungen “unterhaltsamer und ansprechender” zu gestalten. M2 erklärte auch, dass Spiel-Mechaniken ein starkes “Motivations-Werkzeug darstellen.
Laut GamesIndustry wittern die Marktforscher in der “Spielefizierung” bereits ein dickes Geschäft: Wanda Meloni von M2 Research prognostiziert den Markt in diesem Jahr auf 242 Millionen Dollar (mehr als doppelt so viel wie 2011) und schätzt, dass der Markt im Jahr 2016 auf 2,8 Milliarden Dollar klettern wird. Der Markt wächst schnell, da der Prozess von der Medien-Branche – die ja bereits bereits a priori eine verspielte Attitüde hat – sich nun auch in Unternehmen, sowie in der Gesundheitsbranche und den Bildungsmärkten ausbreitet. Das hängt auch damit zusammen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von Spielen gewachsen ist – was wir natürlich nur gutheißen können…









@ Gillian Seed Naja, stell Dir z.B. mal vor, statt am Bankautomaten schlicht die gewuenschte Transaktion anzutippen, huepfst Du mit Mario in eine von drei mit “”Ueberweisung””, “”Kontoauszug”” und “”Abheben”” betitelte Warp-Roehren. Klingt in diesem Beispiel vi
Herzlichen Glückwunsch das erst jetzt zu erkennen.In der Gesundheitsbranche ist es teilweise angekommen.Habe es selber nach meiner Knie OP in der Reha ausprobieren dürfen.Da gehst Du auf einer Art Balance Board auf Rekorde Jagt.Macht Spaß, Motiviert ungemein und ist gut für die Gesundheit. Was will man mehr?
ich versteh das nich……