Angesichts des üppigen Pakets, dass Publisher Sega hier schnürte, erscheint für Fans die Wartezeit bis zum Erscheinungstermin des Spiels – im Februar nächsten Jahres – geradezu endlos:
Haupt-Hingucker der Collector’s Edition für das von Gearbox entwickelte Aliens: Colonial Marines dürfte die Powerloader-Figur sein, komplett mit Alien in der Zange. Dazu gibts ein USCM -Dossier mir Mission-Briefing, einer schematische Darstellung der USS Sephora, ein USCM Abschlusszeugnis – und sogar, ganz Old School: USCM Abzeichen als Bügelbilder. Und das sind nur die physischen Extras, natürlich gibts noch virtuelle Goodies, wie Ripleys Flammenwerfer, einen speziellen USCM Schießstand-Level, Multiplayer-Waffen wie das Phase-Plasma-Gewehr und diverse Uniformen. Dazu gibts natürlich noch das Spiel selbst, stilecht verpackt in einem “Xeno-Hive-Karton.
Die Collector’s Edition wird zum Preis von 99 Dollar (ca. 80 Euro) angeboten. Vorbesteller erhalten zum Spiel die virtuellen Extras (siehe Bild).









Yeah, der kauf lohnt sich ja schon allein wegen diesem Powerloader-model!
Es kommt auch für die WiiU, deshalb Ticken manche Hater aus 😉
@ dead_moonWas hat das eine mit dem anderem zu tun?
Ich liebe virtuelle Extras ……….gekauft!
Der Release ist mehr als ein halbes Jahr entfernt und die zeigen schon solche Sachen. Macht lieber das Spiel erstmal richtig Fertig bevor ihr euch in einer Sonne wohl fühlen wollt die noch garnicht aufgegangen ist.
Wird das Game gut , ist die Collector’s Edition für 80 € gekauft ! ;D
Ich hasse virtuelle Extras. Ich bezahle mehr für so eine Special Edition, da will ich auch mehr in der Hand haben. Loben muss ich da die Special Editions von Assassins Creed.