Abseits von Metal Gear Solid: Ground Zeroes sprach Hideo Kojima auf der PAX auch generell über die Zukunft der von ihm erschaffenen Videospielreihe. Dabei kamen laut Eurogamer einige überraschende Ansichten zum Vorschein.
So erklärte Kojima etwa, dass er gerne einen Teil machen würde, der The Boss näher beleuchte. Sie tauchte erstmalig in Metal Gear Solid 3: Snake Eater auf und war der Mentor von Big Boss, welcher später der Antagonist in Metal Gear und Metal Gear 2 bzw. Vater von Solid Snake und seinen Klonen werden sollte. Allerdings würde es sich dabei definitiv um kein Spin-off, sondern einen richtigen Serienteil handeln. Bereits im Dezember 2011 hatte Kojima über derartige Absichten gesprochen.
Gegenüber einer Expansion der Serie im Stil von Metal Gear Rising: Revengeance zeigte sich Kojima nicht abgeneigt. Sofern das Projekt kommerziell erfolgreich sei, könne er sich eine erneute Zusammenarbeit mit Platinum, also ein Sequel, gut vorstellen. Außerdem erklärte er, auf eine Erklärung des Titels “Rising” angesprochen, dass der Teil so etwas wie die Wiederaufstehung des ungeliebten Charakters Raiden sein solle.









Hat der nicht schon mal gesagt die Serie wäre beendet?
@APTKonntest du mit MGS2 nix anfangen?
Könnte schon interessant sein, zudem ja nicht ausgeschlossen ist, dass Big Boss nicht dabei ist. Er könnte ja dann als unerfahrener Hüpfer im Team von The Boss mitmischen, bzw. könnte man eventuell ja sogar trotzdem als Big Boss spielen.
Das wäre dann ja ein Stealth Shooter mit WK2 Szenario. Könnte auch interessant werden.
Ich habs glaube ich schonmal hier erwähnt. Für mich is MGS eng mit Snake (dazu zähle ich auch Big Boss) verknüpft. Ein teil mit einem neuen MC interessiert mich daher nur wenig. Es sei denn der titel is so richtig komplett anders, wie rising eben.
Oh ja, The Boss war schon ne coole Sau^^Aber so wirklich vorstellen kann ich es mir dann doch nicht, in MGS Manier mit der Tante und ihrem Team durch das Nazi versäuchte Europa des zweiten Weltkriegs zu schleichen.