BioShock Infinite

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Spätestens seit der hitzigen Diskussion um die Endsequenz von Mass Effect 3 wissen wir, dass das Finale eines Spiels maßgeblich zur Akzeptanz eines Titels beiträgt. Bei BioShock Infinite wird dies mit Sicherheit nicht anders sein. Ken Levine, Macher des Ego-Shooters, hat nun mit Eurogamer über dieses Thema gesprochen.

Demnach werde der Plot mit zunehmendem Spielverlauf interessanter. Er könne allerdings nicht sagen, ob den Leuten das Ende dann gefiele oder nicht und meine, dass die Entwickler ganz besonders stolz darauf seien. Es sei einzigartig aufgrund der Charaktere und der Spielwelt und man habe ein solches noch nie zuvor in einem Videospiel erlebt.

Ganz schön großspurig – und notfalls kann man ja noch per Patch nachhelfen…

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Pariah
20. Dezember 2012 14:49

[quote=Heinz-Günther Redfield-Auditore]

Das Mädle gibt’s gar nicht, sondern sie ist nur die Einbildung des Helden (Fight Club anyone!?).
Oder noch besser, das 1910 im Spiel ist gar nicht das wirkliche 1910, sondern 2010 und die Menschen in der Stadt über den Wolken haben diese als Gemeinschaft außerhalb der Gesellschaft erschaffen, weil die ihnen zu grausam geworden war (The Village anyone!?).

[/quote]Oder die Story ist nur der Fiebertraum eines sterbenden G.I.s (Jacob`s Ladder, anyone?) ;D

Vedek Sve
20. Dezember 2012 11:12

OK, hier noch eine lustige Vermutung:Columbia stürzt über New York ab und reißt einige Hochhäuser ein. Mit klarer 9/11 Referenz. Das gäbe einen Shitstorm.

DarkStar6687
19. Dezember 2012 20:20

Solange das Spiel so gut wird wie Bioshock 1 bin ich mehr als zu frieden. Wenigstens ist Bioshock bisher kein 08/15-Shooter geworden (hoffentlich bleibt das auch so).

Heinz-Guenther Redfield-Auditore
19. Dezember 2012 16:54

Das Mädle gibt’s gar nicht, sondern sie ist nur die Einbildung des Helden (Fight Club anyone!?). Oder noch besser, das 1910 im Spiel ist gar nicht das wirkliche 1910, sondern 2010 und die Menschen in der Stadt über den Wolken haben diese als Gemeinschaft außerhalb der Gesellschaft erschaffen, weil die ihnen zu grausam geworden war (The Village anyone!?).

Doublefine
19. Dezember 2012 16:40

Die Olle ist selbst Führerin der Fanatiker (Prophetin), lässt ihn gegen die eigentliche -immer noch religiöse- Rebellion antreten um die Stadt über amerikanischen Luftraum in Postion zubringen um die “”Festland-Ketzer”” auszulöschen.

Fuffelpups
19. Dezember 2012 15:34

Ich wette 10 Bits das die olle stirbt. (^_^)

Piotr_Rhodanov
19. Dezember 2012 15:12

Held schlägt sich auf die Seite der religiösen Fanatiker…. Wäre auch mal was

Max Snake
19. Dezember 2012 15:03

Solange es keine Cliffhanger gibt. Das hasse ich.

cloud1429
19. Dezember 2012 15:02

Enden die mir spontan da für den Titel einfallen:- Held stirbt um die Dame zu retten- Dame stirbt um den Helden zu retten- Dame stirbt zuerst, Held nimm Rache, geht aber dann auch drauf- Beide überleben (eine Möglichkeit sowas zu sehen wäre toll)Sollte die Story so schlau sein wie Teil 1, dann könnte ich mir sogar vorstellen, dass der Held am Ende die Dame umbringt. Aus logischen Gründen.Das Ende ist wichtig, schließlich möchte man das Gefühl haben etwas geschafft zu haben. Das ist bei ME 3 leider nicht der Fall. Der Grund wieso das Ganze, war einfach nur FAIL (vor den ganzen DLC´s und Patches). Die Endings waren unbefriedigend, da nicht ersicherlich war, was nach dem BOOM passierte. Dazu noch die Tatsache dass sich die Endings nur Farblich unterschieden. Für michgibt es da noch weitere persönliche Faktoren, die bis heute nicht ins Ende passen.Wenn die Entwickler also das Ende selbst schreiben, ohne sich jetzt was bei anderen Spielen abzuschauen (so wie ME es scheinbar bei DEUS EX gemacht hat), dann kann es nicht wirklich schief gehen, es muss nur alles Hand und Fuß haben.

knochenrochen
19. Dezember 2012 15:00

: Ob es wohl auch den Perfect Shitstorm gibt? Das wäre einfach nur woah.

Kakyo
19. Dezember 2012 14:55

ich sehe einen neuen shitstorm am horizont aufziehen 😀