Nach dem Release eines Titels ist häufig eine interessante Frage, was die Entwickler denn gerne noch eingebaut hätten, wenn man ihnen ein wenig zusätzliche Entwicklungszeit gewährt hätte. Genau darüber hat nun Gabrielle Shrager in Bezug auf ZombiU mit dem GameInformer gesprochen.
Demnach wären schlicht und ergreifend ein paar weitere handliche Nahkampfwaffen eine feine Sache gewesen – etwa ein Dolch, um die Zombies auf Abstand zu halten. Mit diesem Hintergedanken sei das Spiel allerdings seinerzeit nicht gestaltet worden.
Vielmehr sei der vorhandene Cricket-Schläger eher als ein “letztes Mittel” gedacht gewesen, bei dem der Spieler aber schnell merken würde, dass er sich damit nicht mehr als einen Untoten gleichzeitig vom Leib halten könne. Einige Zocker verließen sich aber trotzdem darauf, und die hätten mehr Nachkampf-Möglichkeiten verdient gehabt.









[quote=Lunatic]
Ich will ne Kettensäge an den Arm binden können. Genau wie Bruce Campbell in Armee der Finsternis! ^^
[/quote]dazu muss man sich aber vorher die hand absägen.
@DoomDoch ich hab’s bei einem Freund angezockt. Bis kurz nach dem Hotel wo man die ersten zwei ,drei Missionen machen muss. Nachdem man diesen Rettungsschwimmer gerettet hat. War also noch nicht sonderlich weit und ich konnte das Waffenbauen auch noch ni
[quote=Ravingrabbid]
Dead Rising und Dead Island ,sind mir in der Hinsicht nicht ernst genug. Ich würde mir ein Spiel wünschen ,in dem man ständig das Gefühl hat einer Bedrohung ausgesetzt zu sein und man eben alles was man findet benutzt um eben zu überleben. Also einen richtigen Überlebenskampf. Mit Nahrung suchen ,nach Überlebenden Ausschau halten ,sich ein sicheres Lager für die Nacht suchen usw. Also quasi ZombieU ,nur noch einen Tick realistischer und mit mehr spielerischer Freiheit. Eine Mischung aus I Am alive und DayZ z.B.
[/quote]Dead Island nicht ernst genug?Jetzt mal ehrlich, du hast das noch nie gespielt oder?
@Ravingrabbid: Das wäre echt genial.Quasi ein Survival MMO.Ich würde es als quasi free to play machen aber so das man sich Leben kaufen muss.Auf die Weise hängt auch jeder etwas an seinem Leben, hat ja schließlich was gekostet.
@AmeisenmannDas Konzept der Arma 2 Mod ,DayZ ,funktioniert ganz gut. Hier kann man auch Koop-Op über System Link spielen und wenn man online spielt ,begegnet man ständig anderen Überlebenden (die von anderen Spielern gesteuert werden) ,von denen man aber
Wie wärs denn mit nem Dolch als DLC ^^ .
Wie wärs denn mit nem Dolch als DLC ^^ .
@ dmhvader also ich find Co-op allgemein ja immer ne tolle sache (wenns denn sinnvoll eingebracht wurde ) aber sowas passt nicht zu nem Horror / survival game dann kommt einfach kein grusel Feeling auf aber ich lass mich gern eines besseren belehren
@Diragon:Lokaler Coop macht mir auch viel mehr Spaß als alles andere. Vor allem wenn man es immer mit dem selben besten Kumpel spielt. Borderlands, RE5 und RE6 haben uns viele wundervolle Stunden beschert :)Besonders für den Überlebenskampf fände ich Coop
Ich will ne Kettensäge an den Arm binden können. Genau wie Bruce Campbell in Armee der Finsternis! ^^
Oh warum wollen alle einen Koop haben^^ da soll Horror aufkommen, siehe Resi 5 und 6
Jaa, würd ich auch gerne zocken sowas in der Art! Dann noch einen Koop drin! Außerdem müsste man auch seine eigene Mad Max-Karre in ‘ner Werkstatt aus diversen Teilen zusammenbauen können! Das könnte dann so ein richtig brachiales Ketten-Klingenteil werden und gleich Platz für alle Kumpels bieten!Aber ok, das wäre wohl dann auch nicht mehr seriös und spannend genug 😉
Ne Großstadt im Ausmaß Skyrim und Waffen zusammenbasteln ala Dead Rising 2 hätte doch was……
@Max SnakeSagt mir jetzt nix. Hab den Film noch nicht gesehen.
@Ravingrabbids Nicht schlecht die Idee, aber weißt noch fieser wäre? Die Person ist in eine unsichtbare Wand gefangen und kommt nicht heraus wie im Film die Wand.
Dead Island kommt dem doch schon sehr nahe, dem Überlebenskampf
Dead Rising und Dead Island ,sind mir in der Hinsicht nicht ernst genug. Ich würde mir ein Spiel wünschen ,in dem man ständig das Gefühl hat einer Bedrohung ausgesetzt zu sein und man eben alles was man findet benutzt um eben zu überleben. Also einen richtigen Überlebenskampf. Mit Nahrung suchen ,nach Überlebenden Ausschau halten ,sich ein sicheres Lager für die Nacht suchen usw. Also quasi ZombieU ,nur noch einen Tick realistischer und mit mehr spielerischer Freiheit. Eine Mischung aus I Am alive und DayZ z.B.
@Ravingrabbid:Schöne Idee, sowas wäre wirklich super! Man könnte auch überall Kram wie Schrauben, Drähte, Ducktape etc finden, was man zum Zusammenbauen der Waffen braucht. Um sich Waffen zu basteln, muss man Punkte in Fähigkeiten wie “”Improvisation””, “”Me
[quote=Ravingrabbid]
Wär doch mal eine Idee für ein neues Survival Horror Game. Zombieapokalypse.Man muss mit improvisierten Waffen ums Überleben kämpfen. Man kann so gut wie alles nehmen was herum liegt. Hat aber auch die Option sich seine Waffen komplett selbst zusammenzubauen. Beispiel: Eine Bolzenschussgerät wird mit einem selbst gebastelten Gewehrschaft und einem Küchenmesser zu einem improvisierten Gewehr mit Bayonett.
Man müsste erst einmal versuchen lebend aus seinem Haus herauszukommen ,bevor man überhaupt die Chance hat ,die Stadt nach Vorräten und Brauchbarem zu durchsuchen. Eventuell könnte man dann ja erst einen Waffenladen aufsuchen und dort versuchen alles was man braucht mitzunehmen.
Selbstverständlich wäre der Inventarplatz sehr begrenzt ,sodass man ständig entscheiden müsste was man jetzt mitnimmt und was man liegenlässt.
Na ja ,ich könnte wohl noch weitermachen ,aber das reicht erst mal 🙂
[/quote]Dann probier doch mal dead Island Das wuerde dir dann gefallen
Find das Spiel hat genug Waffen, kein Dolch? Ist mir gar nicht aufgefallen bisher
@RavingrabbitNaja, Dead Rising lässt da ja bekanntlich schön grüßen in der Richtung! Aber das wäre mal ‘ne Maßnahme für den ZombiU-Nachfolger! Dann noch eine ganze Open World-Stadt mit Land umzu zum durchqueren…Dazu dann noch jede Menge fiese Rätsel und
Wär doch mal eine Idee für ein neues Survival Horror Game. Zombieapokalypse.Man muss mit improvisierten Waffen ums Überleben kämpfen. Man kann so gut wie alles nehmen was herum liegt. Hat aber auch die Option sich seine Waffen komplett selbst zusammenzubauen. Beispiel: Eine Bolzenschussgerät wird mit einem selbst gebastelten Gewehrschaft und einem Küchenmesser zu einem improvisierten Gewehr mit Bayonett. Man müsste erst einmal versuchen lebend aus seinem Haus herauszukommen ,bevor man überhaupt die Chance hat ,die Stadt nach Vorräten und Brauchbarem zu durchsuchen. Eventuell könnte man dann ja erst einen Waffenladen aufsuchen und dort versuchen alles was man braucht mitzunehmen. Selbstverständlich wäre der Inventarplatz sehr begrenzt ,sodass man ständig entscheiden müsste was man jetzt mitnimmt und was man liegenlässt.Na ja ,ich könnte wohl noch weitermachen ,aber das reicht erst mal 🙂
Es genügt der Cricketschläger und ein Hindernis, wo die Zombi(e)s oben drüber oder unten durch müssen. Aber ein goldener Wii-Nunchuk vom Club Nintendo als Melee-Waffe wär halt schon was gewesen…
Die kommen aber sehr früh drauf!
Keine Ahnung! Zu einem echten Survival Game gehören Alltagsgegenstände, welche man in der Not als Waffe benutzen kann. Also Bratpfannen, Küchenmesser, Stühle, Tischbeine, Leitpfosten, Besenstiel, Schneeschieber, Heckspoiler eines Sportwagens etc. :-)Also ich hab noch nie irgendwo ne Knarre rumliegen sehen. ^^
Naja, wer sollte sich bei einem Survival-Horror über zu wenig Waffen beschweren?