Wie Konrad Tomaszkiewicz, Director von The Witcher 3: Wild Hunt, nun in einem Videointerview mit GameInformer verriet, orientiere man sich bei der Gestaltung des Rollenspiels an The Elder Scrolls V: Skyrim, wolle dessen Fehler aber nicht machen.
So schaffe es das Bethesda-Rollenspiel etwa nicht, das Gefühl des “Eintauchens” in die Spielewelt durchgehend zu vermitteln. Dort könne man nämlich z.B. eine bestimmte Aufgabe mehrere Male absolvieren und der auftraggebende NPC würde stets gleich reagieren, als hätte der Spieler sie nicht vorher bereits schonmal in Angriff genommen.
In The Witcher 3: Wild Hunt würden sich die Leute hingegen über die Taten des Hauptcharakters unterhalten und emotional auf ihn reagieren. Am Ende wolle man schlicht und ergreifend das perfekte Rollenspiel erschaffen. Möglich werde dies durch die Orientierung an Skyrims offener Welt und dem Wunsch nach Konsequenz von CD Projekt.









Der Spagat zwischen packender Story, “”glaubwürdige”” Umwelt, feine Charakterzeichnung und dem angestrebten Open-World-Aspekt ist eine Mammutaufgabe.CD Projekt RED ist einer meiner Lieblingsentwickler, der es bis heute verstanden hat, die Käufer (die Fans) mit an die Hand zu nehmen und sie als Säule des Spielebetriebes ernst zu nehmen. Ob sich CD Projekt RED einen Gefallen mit der Orientierung an Skyrim getan hat, werden wir im Endprodukt dann begutachten können. Ich Traue den Entwicklern auf jeden Fall einiges zu, beäuge das ganze aber dennoch etwas kritisch und verhalten Optimistisch 😉
Egal , ich beteilige mich nicht an Spekulationen , sondern freu mich aufs Spiel, wenn sie sich genug Zeit lassen wirds gut……
Abwarten, zu zutrauen ist es denn Polen trotz mangelnder Erfahrung im Open World Sektor. Nur was kostet die Vision? Glaub es wird wie beim guten Sir Promolot an den Finanzen scheitern.
Die Aussage halte ich nicht für schlau um das Produkt Witcher 3 zu bewerben. Ich denke es giebt viele Spieler die Skyrim deswegen so sehr schätzen weil es eben eine Welt ist in die man für stunden eintauchen kann ohne auch nur eine Sekunde an das echte leben zu denken. Naja aber hieß es nicht letztens erst das CD der meinung ist Skyrim im umfang oder in der größe der Welt schlagen zu müssen? Das ist einfach Nonsens, wir wollen doch ein Witcher Game und kein elder scrolls. CD macht lieber euren eigenen scheiß und schaut nicht die ganze zeit auf andere Spiele, ich denke wir wollen alle, Neues, EIgenes und am besten sogar Innovatives und keinen guten skyrim Abklatsch.
@Felix: Es ist unvermeintlich dass man sich quellen sucht , von denen man sich inspirieren lässt. Und ich finds gut, dass sie das so offen zugeben.
Ach die sollen sich mal weniger an den Konkurrenztiteln orientieren und lieber mehr Eigenständigkeit entwickeln.The Witcher 1 und 2 waren beides großartige Spiele, deswegen habe ich auch keine Bedenken dass Wild Hunt und Cyberpunk 2077 auch beide sehr gut bis großartig werden, aber statt zu sagen was sie besser machen wollen als die anderen Hersteller, sollten sie lieber mal sagen, was sie neu machen wollen. So “”Kleinigkeiten”” wie NPCs, die immer gleich auf einen reagieren sind zwar unschön, aber bei einem komplexen und umfangreichen Spiel wie Skyrim, lässt mich das noch kalt. Naja mal sehen wann sie mit bewegten Gameplay rüberkommen und wie sie die Story diesmal gestallten wollen.
Naja. wenn CD Projekt auch die Bugs hinkriegen?
@ Captain CEgal The Witcher 2 war/ist eines meiner LieblingsRPGs der aktuellen Generation und wenn sie den Level haltenb können gibt es für mich wieder einige schöne Spielstunden
Nichts für ungut, aber in Bezug auf die Offenheit hat CD Project bisher weit kleinere Brötchen gebacken als Bethesda.Deswegen glaube ich vorläufig noch nicht, dass sie problemlos genau die Dinge besser machen können, die Bethesda nur in kleinen Schritten steigern kann und gleichzeitig die gleiche Offenheit bieten können.