Auf der Game Developers Conference in San Francisco präsentierten die Spieleentwickler auch wieder, wozu sie technisch in der Lage sind:
Activision zeigte, wie weit man bei der Darstellung menschlicher Gesichtzüge auf dem Rechner inzwischen ist. Die Bilder unten wurden auf einer Direct X11-Umgebung mit einer nvidia GeForce GTX 680 generiert – mit bis zu 180 fps. Das Echtzeit-Character-Video wurde auf der Messe auf einem “zwei Jahre alten Laptop” gezeigt. Mehr Details hierzu erfahrt Ihr auf dem Blog des technischen Directors von Activision-Blizzard, Jorge Jimenez.









Wow, die Haut sieht wirklich gut aus. Die Mimik insgesamt haut mich aber nicht vom Hocker.
was kann man mit dieser technik für großartige splatterspiele programmieren. mittendrin statt nur dabei wird das…
[quote=Opalauge]
“”yes, we can too!”” Spielzeug war mal vieles, was heute Standart ist…
[/quote]Es muss aber auch Bezahlbar bleiben. Sonst werden viele Firmen “”Final Fantasy’s””(Ursprung Idee) erzeugen. Alles auf die Karte setzten oder Untergehen. Wer will sich das leisten?
Grafik, Grafik,… Das alles ist nur Beiwerk, wenn der Rest der Spielumgebung Schrott ist, bringt’s auch kein Spielspaß Pluspunkt.Aber nix anderes hab ich von Next-Gen erwartet – die Zugänglichkeit und Geschichte ist das, woran man arbeiten sollte.Ich möchte nicht noch mehr Logos von Firmen und Engines am Start eines Spieles ertragen und in einem unsäglichen Tutorial, die überfrachtete Steuerung “”erlernen””.Nur um dann von einem Script zum anderen zu schlauchen und exakt das zu machen, was mir die Programmierer vorschreiben.In meinen Augen könnte man die heutigen CoD Titel auch als interaktiven Film abspielen, denn nichts anderes ist es mehr: man spult monoton eine explodierende, unwirkliche Szene nach der anderen ab und zwischen den Scripts darf man mal 20 Meter laufen und 5-10 Gegner erschießen.Nur um schlussendlich feststellen zu müssen, alles Actionfeuer wurde bereits abgebrannt und das Ende damit noch unwirklicher sein muss, damit es den Rest übertrumpft.Da hilft auch die beste Grafik nix…btw. wenn ich mir den Renderkopf so anschaue, hab ich das Gefühl, dass der Mund ein schwarzes Loch darstellt.In meinen Augen ist das eine tolle Technikdemo, aber mehr auch nicht
“”yes, we can too!”” Spielzeug war mal vieles, was heute Standart ist…
ich sage nur L.A. Noire (PC). Wie sie doch so dolle “”Gesichter”” hinbekammen. Mit Echtzeit 3D oder so was… Also es ist ned neu. Aber… was wurde aus dem Laden? Es war einfach zu Teuer. Das hier ist nur ein “”yes, we can too!”” Spielzeug
Ja sieht gut aus, fetzt mich aber auch nicht weg… nicht weniger erwarte ich in der next gen…
Wenn ich an Cryteks Köpfe von vor sechs Jahren denke (CE2 Techdemo) dann ist das nicht sonderlich beeindrucken, solange es nur ein Kopf ist.Anders sähe es aus, wenn Köpfe im Spiel so aussehen würden. Bisherige Tops sind da für mich Crysis 3 am PC und die Deep Down Demo von Capcom, die nebenbei auch hervorragende Animationen, Schwabbelfett usw. bietet.
Wollen die einen Tom Sizemore Zwilling erschaffen? Beängstigend, wenn nur nicht das unbekannte Tal aus seinen Augen sprechen würde.
Nun ,richtig gute Gesichtsdarstellung gibt’s ja schon Ingame bei Crysis 3 z.BAuf der neuen Hardware könnte sowas ähnliches vielleicht in Echtzeit möglich sein.Hoffentlich.
Das sieht auf jeden Fall schon mal ziemlich beeindruckend aus! Aber ich denke auch, dass diese Detailfülle bestenfalls in Cut-Szenes zum Einsatz kommt!
Sieht aber schon ganz schön fett aus!Die Hautunreinheiten und das “”arbeitende”” Gesicht sind schon klasseDie Augen sind auch gut gelungen.Die Vorposter haben Recht!Mal abwarten…
Erstmal abwarten was davon noch übrig bleibt wenn nebenher noch ne ganze Spielwelt berechnet werden muss.Zudem hat man wohl bewusst die Probleme welche mit der Darstellung von Haaren einher gehen umschifft indem man nur Figuren mit Glatze bzw. Barret oder kurzen Haaren zeigt.
Gar nicht mal so schlecht ,nur gelingt es Activision hier noch nicht so richtig den Uncanny Valley-Effekt auszumerzen.Na ja ,für das erste Next-Gen COD ,dürfte es reichen 😉