Mit dem Master Chief schuf Bungie für Halo einen Helden mit hohem Wiedererkennungswert, doch bei ihrem nächsten Großprojekt Destiny wird es anders laufen – der Spieler entwickelt “seinen” Protagonisten selbst, ähnlich wie in manchem Rollenspiel.
Im Gespräch mit AusGamers erklärte Destinys Design-Director Joseph Staten, dass in der geplanten 10-jährigen Lebensspanne der Spielereihe die Charaktere mit ihren Spielern “wachsen” sollen: “Ich würde sagen, die Wahl zu treffen, wer man in dieser Welt sein will, ist ein sehr wichtiger Teil des Spiels. Zunächst einmal muss man sich überlegen, ob man eine weibliche Roboter-Jägerin oder ein männlicher erwachter Titan sein will”, erklärte er.
“Diese Entscheidungen sind wirklich wichtig, aber wir wollen auch sicherstellen, dass man im Laufe der Zeit diese Spiele-Charaktere in neue und unerwartete Richtungen entwickelt, und die Rüstung, die man findet und die Waffen, die man findet, sich auch zu einem Teil von dir entwickeln. Es ist unsere Absicht, dass je nachdem, wie man seinen Helden weiterentwickelt, sich echte Wahlmöglichkeiten in der Welt ergeben, die einen betreffen, und man neue Dinge findet, mit denen man ändern kann, wer man ist.”
Destiny wird in eine laufende Erzählung eingebettet sein, die durch verschiedene Ereignisse geprägt ist – aber jeder Spieler wird seine eigene, persönliche Chronik schreiben, dia auch in jedem Aspekt des Spiels wiedergefunden werden soll:
“Die Geschichte, die sich aus einem Multiplayer-Match entwickelt, ist anders als die Geschichte, die wir in der Kampagne erzählen. Aber die wichtigste Sache, die neu ist – zumindest für uns, und wirklich neu für Ego-Shooter, glaube ich – jemand möge mich korrigieren, wenn es nicht so ist – ist, dass sich dein Charakter wirklich weiterentwickelt, und zwar durchgehend in allen verschiedenen Modi”, führte Staten aus. “Die Legende, die man aufbaut, wird alle Dinge, die man aus der Kampagne erworben hat, beinhalten, wie auch alles, was man sich im Multiplayer verdient hat, und alles wird Teil deines Charakters, den du in der Welt darstellst.”
Destiny soll im nächsten Jahr für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen und soll auch für deren Next-Gen-Nachfolger kommen.









Naja, es ist ja ein “”Ego Shooter”” in einem Universum. Und Ego Shooter sind nicht mein Ding. Besonders wenn man noch nebenbei Leveln muss (Perks?). Dann hat man als Arbeiter keine Schnitte mit Jungspunden die mehr Freizeit haben und irgendwann kommt man im Spiel nicht weiter oder wird man “”gegankt”” (Wenn die Jungspunden alles erreicht haben, und aus Langeweile “”lowbies”” ärgern gehenSchwarzmalerei? Naja, deswegen habe ich meine MMOs aufgeben müssen, und ich habe sorgen das Destiny hier nicht anders sein wird, nur schöner verpacktUnd Persönliche Story, das habe ich schon bei Guild Wars 2 erlebt. Events, die nach 10-20 Mins sich einfach wiederholen oder mehrmals machen muss wegen “”farmen”” (Rare Drop)Ich, der einer 70iger Generation entstammt, ist langsam der MMOs Spiele müde, es sei den man ist Single oder hat keine Sorgen mit Lebenseinkünfte :)(Allein die Feste Gruppe. Irgendwann levelt man sich auseinander)
Hmm, das generische Destiny ist nicht so meins, ob das bei jedem gut ankommt ?Abwarten und Tee trinken……
Bin ja mal gespannt was das wird. Das Multiplayer-Gedöns hört sich interessant an, doch wie ich mich kenne, werd ich das mit hoher Wahrscheinlichkeit eh nie anrühren, daher wird für mich Destiny erst mit ner gescheiten Solo-Kampagne so richtig interessant.
Hype,Hype,Hype,Hype,Hype….