Von der Singleplayer-Kampagne war nichts Neues zu sehen, dafür ballerten wir uns eine halbe Stunde durch den Mehrspieler-Modus. Die erste Map erinnerte mit ihrer bunten Gestaltung an den auf der E3 gezeigten Level. In unserer Session waren 16 Spieler unterwegs (8 vs. 8), in der finalen Version können bis zu 24 Teilnehmer ran. Das Tempo war Killzone-typisch langsamer als zum Beispiel bei Call of Duty, was aber nichts am packenden Spielerlebnis ändert.
Coole Waffen und ein vielgestaltiges Kartenlayout bieten eine wunderbare Spielwiese – am Ende einer Runde dürfen die drei Besten aus dem Gewinner-Team den Besten aus dem Verlierer-Team sogar exekutieren, dabei sind diverse “Moves” auch noch wählbar. Ob das so in Deutschland drin bleibt? Die zweite Map orientierte sich mehr am typisch dreckigen Stil der Vorgänger: Regen, zerstörte Gebäude, finsterer Himmel – sehr atmosphärisch. Innerhalb des Matches sorgten wechselnde Spielziele (z.B. “Besetze und verteidige Punkt X” und “Zerstöre Objekt Y”) auf beiden Fraktionsseiten für kontinuierlichen Nervenkitzel.
Zur wohl wichtigsten Frage: Wie sieht’s denn nun aus auf PS4? Gut und stimmig. Schöne Lichteffekte an allen Ecken und Enden sind das Aushängeschild von Killzone: Shadow Fall, die Grafik wirkt im Vergleich zur aktuellen Generation crisper und irgendwie “natürlicher” – ein Riesensprung wie von SD auf HD ist es aber definitiv nicht.








Genau, weil man vorher die Leute tot streichelt oder wie? Exekutionen gab es doch schon öfter, ich erkenne gerade das Problem nicht.
Bisschen albern.
dann ist die usk also doch ab u an sinnvoll.