Das VirtualReality-Headset Oculus Rift stößt nach wie vor auf großes Interesse, kam es doch bei vielen Tests sehr gut an. Das blieb auch Sony nicht verborgen:
Gerüchten zufolge wollen die Japaner den Machern von Oculus VR nicht einfach das Feld überlassen – schließlich verfügt Sony auch über Erfahrung in diesem Bereich, zumindest bei den “herkömmlichen” VR-Brillen. Angeblich arbeitet Sony nun an einem eigenem VR-Headset für die PlayStation 4, das in Verbindung mit dem PlayStation Eye funktioniert und eine ähnlich immersive 3D-Erfahrung bieten soll wie das Oculus Rift.
Ursprünglich sollte es schon auf der gamescom der Öffentlichkeit präsentiert werden – dies wurde jedoch verworfen. Anonymen Quellen zufolge, auf die sich CVG beruft, wurde es in Köln lediglich Entwicklern gezeigt; Als nächster Termin wurde die Tokyo Game Show genannt, doch dort soll es nur – hinter verschlossenen Türen – einigen Studios gezeigt werden.
CVG vermutet, dass wir Sonys VR-Gerät erst im Herbst 2014 zu Gesicht bekommen – doch noch sind dies alles Spekulationen.








Es gibt da ja noch die Probleme, mit den Augenschmerzen. Z.b. das Scharf stellen der Texte, die Tiefe und so, das Auge will sich ja Fokussieren. Das Problem wird sicher werden, das die Augen sagen. Ich bewege mich. Die Ohren sagen aber Quatsch, du sitzt auf den Stuhl. Sogar der Körper ist entspannt. Diese Probleme sollten sie versuchen abzuschwächen. Den die Meisten Kunden werden wohl nicht eine Kombo von Kinect und VR Helm tragen um den Sinnen einen Streich zu spielen. Das sprengt doch sicher das Hobby Budget Wie gesagt das Problem werden die “”Couch Potatoes”” sein, die ihr Hobby im Sitzen frönen. Sind den nicht die meisten Japaner anfällig für Motion Sickness, und es deshalb nicht so viele Ego Shooter dort gibt? (Habe ich irgendwann mal Auf geschnappt)
3D funzt immer nach dem gleichen Prinzip. Wer da bereits bei TV´s Probleme hat, der hat bei VR potenziell mehr Probleme.Dazu kommt, dass Probleme mit Motion Sickness her deutlich stärker auftreten. Man muss gar keine Motion Sickness am TV haben und trotzdem kann einem bei VR Helmen extrem viel schneller übel werden. Bei ruhigen Spielen in der Tendenz eher weniger als bei schnellen. Insofern sollte man das tatsächlich vorher ausführlich testen.
Ich hätte es zwar schon gerne, nur was ist wenn es 250 € kostet und mir schlecht wird?3D (anderes Thema) empfand ich als nicht angenehm und geradezu anstrengend, für meine Äuglein. Daher bin ich auf 3D auch nicht soo scharf.Zumindest nicht bei Spielen, über 5h am Stück.Wie lange spielten bisher welche mit OR oder vergleichbaren Brillen und wie angenehm war es?Bisher hörte man immer nur von ein paar Minuten Anspielsessions. Da es wohl auch eher nur für Spiele mit Ego-Perspektive sinnvoll erscheint, sehe ich zudem eh keine soo große Zielgruppe.Ja, “”wir”” werden interessiert sein, aber ab von uns?Außer man kann es als normale Monitorbrille benutzen.
Die müssen das Teil einfach rausbringen. Ich bin großer VR Fan. In Saarbrücken gab es vor über 10Jahren ein Cyber Café mit zwei Automaten. Da konnte man gegeneinander Boxen und es gab auch ein Ballerspiel. Das hat richtig viel Spass gemacht. Auf einer Computermesse habe ich auch einmal Descent mit VR Brille Spielen dürfen. Das ist ein völlig anderes Spielgefühl.
Motion Sickness ist aber generell ein Problem bei VR. ;-)Das gehört nicht zu den Kinderkrankheiten, das ist systemimmanent.
Die haben Sie extra ned gezeigt, um die Kunden vor der Einführung der PS4 nicht zu verwirren.Glaub sogar das diese news hier schon mal gab…Oculus Rift, muss noch seine “”Kinderkrankheiten”” los werden. Noch ist es zum Experimentieren. Heisses Thema soll “”Motion Sickness”” sein.
Oder es geht dahin, wo alle VR-Sachen hingehen. ^^
Wie schon mal an anderer Stelle geschrieben. Oculus Rift scheint ja auch noch auf sich warten zu lassen… wenn es eine nicht zu teure Alternative dazu wird – warum nicht!? Sony wollte der neuen Vita Version bzw. Vita TV wohl die größtmögliche Aufmerksamkeit schenken… dann wird uns das Ding halt erst nächstes Jahr vorgestellt!?
Much ado about nothing.